Balsam für die Seele

Musikalisches Kaffeekränzchen: Im Tanzcafé der Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. verbringen Demenzkranke und ihre Angehörigen einen beschwingten Nachmittag.

Betreuter Sport steigert das körperliche Wohlbefinden und hilft gegen depressive Verstimmungen; Foto: Michael Hagedorn

Informationen zu Alzheimer und Demenz

Leistungen der Pflegeversicherung beantragen bei Demenz

Je früher ein Antrag auf Unterstützung bei den Pflegekassen eingeht, desto besser für den Betroffenen. Denn bewilligte Leistungen werden rückwirkend bis zum Eingangsdatum des Antragsschreibens gezahlt. Entscheidend für die finanzielle Unterstützung ist der Besuch des Medizinischen Dienstes vor Ort.

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Pflegeheime sind oft die Lösung, wenn Menschen mit Demenz zu Hause nicht mehr angemessen versorgt werden können; Foto: Michael Hagedorn

Ratgeberforen

Besuch des Medizinischen Dienstes bei Menschen mit Demenz

Demenzkranke sind meist auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Entscheidend dafür ist der angekündigte Besuch des Medizinischen Dienstes vor Ort. Der muss spätestens fünf Wochen nach Eingang des Antrags erfolgen – theoretisch. Die Bewilligung dauert meist mehrere Monate.

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Trotz Demenzdiagnose zu Hause wohnen – das geht, wenn es familiäre Unterstützung gibt; Foto: Michael Hagedorn

Weblog

Angehörige und Demenz: Rückblick auf den Pflegealltag

Weblog-Autorin Hanni Alberts hat ihre demenzkranke Mutter lange gepflegt. Obwohl der Alltag als pflegende Angehörige oft zermürbend war – im Rückblick stellt Frau Alberts fest, dass sie während dieser Zeit persönlich gewachsen ist.

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Selbst wenn das Gehen bereits schwerfällt – ans Tanzen erinnern sich die Beine oftmals überraschend gut; Foto: Michael Hagedorn

Adressdatenbank

Ehrenamtliche Angebote für Demenzkranke und Angehörige

Ehrenamtlich Engagierte unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die ehrenamtliche Kräfte vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Kristina Schröder Grußwort von Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder
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Alzheimer-Telefon

0 18 03 - 17 10 17 0,09 € / Minute
030 - 259 379 514 nach Tarif

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