Betreutes Wohnen in Kiel

Professionelle Betreuung rund um die Uhr und trotzdem ein eigenes Zuhause – wie das möglich ist, zeigen die Kieler Servicehäuser.

Helfen ja, bevormunden nein – bei der Unterstützung demenzkranker Menschen kommt es auf die richtige Balance an; Foto: Michael Hagedorn

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Ambulante Pflegedienste für Menschen mit Demenz und Alzheimer

Häufig unterstützen ambulante Pflegedienste oder Sozialstationen Angehörige, die Demenzkranke zu Hause versorgen. Die Kosten für die professionelle Hilfe anerkannter öffentlicher oder gewerblicher Träger übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung, manchmal auch die Sozialämter. In der Datenbank des Wegweisers Demenz finden sich mehr als 4.400 Anlaufstellen.

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Zuwendung in einem vertrauten Umfeld gibt Menschen mit Demenz Sicherheit und Stabilität; Foto: Michael Hagedorn

Informationen zu Alzheimer und Demenz

Die Wohnung demenzgerecht gestalten

Früher oder später brauchen demenzkranke Familienmitglieder auch in gewohnter Umgebung Hilfen, um den Alltag zu meistern. Darum sollte die Wohnung möglichst frühzeitig demenzgerecht umgestaltet werden. Schon einfache Maßnahmen wie Symbole an Türen und Schränken können helfen.

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Mit einer Computertomografie kann der Arzt untersuchen, ob das Gehirn geschrumpft ist; Foto: Michael Hagedorn

Ratgeberforen

Diagnose Demenz: zum Hausarzt oder in die Memory-Klinik?

Im Forum "Prävention, Diagnose und Therapie" berichtet eine Nutzerin, dass sie  bei ihrer Mutter zunehmende Einbußen des Kurzzeitgedächtnisses feststellt. Kann der Hausarzt mit einer zuverlässigen Diagnose weiterhelfen? Experte Marc Lässer gibt Rat.

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Pflegeheime sind oft die Lösung, wenn Menschen mit Demenz zu Hause nicht mehr angemessen versorgt werden können; Foto: Michael Hagedorn

Weblog

Die ersten Zeichen der Alzheimer-Krankheit

Seit mehr als 20 Jahren ist Weblog-Autor Adolf Oppermann mit seiner Frau Emine verheiratet. 2001 traten die ersten Symptome ihrer Demenz auf; Emine war zunehmend zerstreut und verhielt sich in alltäglichen Situationen plötzlich ungewöhnlich. Noch wusste Adolf Oppermann diese Zeichen nicht zu deuten.

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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Kristina Schröder Grußwort von Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder
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Alzheimer-Telefon

0 18 03 - 17 10 17 0,09 € / Minute
030 - 259 379 514 nach Tarif

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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