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Der Wegweiser Demenz bietet Demenzkranken, pflegenden Angehörigen, ehrenamtlich Engagierten und Menschen, die beruflich mit Betroffenen zu tun haben, die Möglichkeit von ihren ganz persönlichen Erfahrungen zu berichten. Woche für Woche gehen neue Beiträge online. 

Wenn Sie Lust haben, als Autorin oder Autor über Ihre Erfahrungen zu schreiben, können Sie sich über das Kontaktformular des Wegweisers Demenz bewerben. Unsere Redaktion berät und unterstützt Sie bei Bedarf auch bei der Erstellung Ihrer Artikel.

Die Autorinnen und Autoren im Einzelnen:

Foto des Weblogautors Synan Al-Hashimy
Foto: Lutz Roeßler

Synan Al-Hashimy leitet als Chefarzt das im Januar 2012 gegründete Alzheimer Therapiezentrum (ATZ) in Ratzeburg, Schleswig-Holstein. Hier werden pflegende Angehörige von Demenzkranken im Rahmen einer stationären Rehabilitation

Dient dazu, den Gesundheitszustand mithilfe von Physio- und Ergotherapie und klinischer Psychologie zu erhalten oder verbessern. Die Rehabilitation kann ambulant oder stationär erfolgen.
Rehabilitation
behandelt. Demenzkranke Angehörige werden auf Wunsch mit aufgenommen, versorgt und gefördert. Mit seiner Ausbildung und Berufserfahrung zählt Synan Al-Hashimy zu einem kleinen Expertenkreis: Er verfügt über Facharztabschlüsse in Psychotherapeutischer Medizin sowie in Psychiatrie und Psychotherapie mit Zertifikat Gerontopsychiatrische Grundversorgung sowie Abschlüsse in vier anerkannten Psychotherapieverfahren. Der Fachmann für Demenzen mit psychiatrischen Auffälligkeiten kennt die besonderen Belastungen, denen Angehörige im Zusammenleben mit Demenzkranken ausgeliefert sind. Für ihn steht fest: Eine Demenz erzeugt immer zwei Patienten, den Betroffenen und seinen betreuenden Angehörigen.

Beitrag von Dr. Synan Al-Hashimy:
Sich helfen lassen, bevor man selbst ein Pflegefall wird
Einen Menschen mit Demenz gut versorgen und dabei gesund bleiben
Mit Demenz leben: Was kann die Beziehung entlasten?

Hanni Alberts ist Diplom-Ökonomin und arbeitet als freie Autorin in Hessen. Ihre Erfahrungen mit der Pflege ihrer demenzkranken Mutter und deren Tod hat sie in einem autobiographischen Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Demenz niedergeschrieben.

Beiträge von Hanni Alberts:
Aus dem Pflegealltag fürs Leben lernen
Meine Lernphase im Bereich Geduld
Meine Lernphase im Bereich Toleranz
5 Tipps zur Stärkung im Pflegealltag
Meine Lernphase im Bereich Liebe
Vom Schicksalsschlag zum erfüllten Leben

B., Angela wurde 1961 geboren, sie arbeitet als Verkäuferin ist alleinlebend und hat zwei erwachsene Töchter. Sie lebt in Sangershausen und pflegt schon seit zwei Jahren ihre an Demenz erkrankte Mutter (77).

Beiträge von Angela B.:
GPS
Demenz erkrankte Menschen verstehen lernen
Demenz und Zeitempfinden
Weglaufen
Zum Geburtstag eine ganz besondere Uhr

Foto der Weblogautorin Claudia Büeler
Foto: Claudia Büeler

Claudia Büeler leitet eine kunsttherapeutische Praxis mit Sitz in Düsseldorf. Die zweifache Mutter hat sich auf die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen spezialisiert. Seit 2003 besucht sie Altenheime und führt Projekte vor Ort durch. Die dabei entstandenen Werke waren bereits auf Ausstellungen zu sehen. Sie arbeitet mit verschiedenen Trägern, Fachhochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen, gibt Workshops und Beratungen.

Beitrag von Claudia Büeler:
Märchenkunsttherapie, Teil 1
Märchenkunsttherapie, Teil 2

Foto der Weblogautorin Cornelia Diedrichs
Foto: Cornelia Diedrichs

Cornelia Diedrichs lebte Tür an Tür mit ihrer dementen Großmutter, und pflegte diese so lange es ging daheim. Sie schrieb ihre Erlebnisse in ihrem Weblog nieder und verarbeitete damit die Höhen und Tiefen der Pflege. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, berichtet sie in ihren Artikeln über die Zeit der Pflege und versucht damit, Anderen die Angst vor der Krankheit zu nehmen.

Beitrag von Cornelia Diedrichs:
Die Achterbahn der Demenz
Wenn der Tod vergessen wird

Foto der Weblogautorin Bernadette Engelhardt
Foto: Bernadette Engelhardt

Bernadette Engelhardt (Kulturgeragogin Fachhochschule) ist unter anderem als zertifizierte Betreuungsassistentin in verschiedenen Einrichtungen der Altenpflege tätig. Freiberuflich arbeitet sie zusätzlich als Beraterin und Betreuerin für Menschen mit Demenz und deren Angehörige, sowie als Autorin und Projektleiterin. Seit August 2012 ist sie zusätzlich tätig als "Botschafterin" für die bundesweite Kampagne Konfetti im Kopf. Nach mehreren Ausbildungen absolvierte sie weitere Fortbildungen und Ehrenämter im sozialpädagogischen und psychologischen Bereich. Bernadette Engelhart lebt in Bonn.

Beiträge von Bernadette Engelhardt:
Zeilen an die Angehörigen einer Seniorin
Mit einem Lächeln schaue ich kurz zurück
Glücksmomente
Ein normaler Alltag mit Demenz
Begegnung auf dem Nachhauseweg
Das Glück von damals im Heute erleben

Foto des Weblogautors Manfred Funk
Foto: Manfred Funk

Manfred Funk ist examinierter Krankenpfleger und seit vielen Jahren bei einem ambulanten Pflegedienst tätig. Er absolvierte unter anderem eine Fachweiterbildung zum Pflegedienstleiter. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre in der Intensivpflege und im Krankenhausmanagement als Pflegedirektor. Manfred Funk ist ledig und lebt in der Nähe von Karlsruhe.

Beitrag von Manfred Funk:
Demenzkrank - was nun?

Foto der Weblogautorin Mareike Geiling
Foto: Mareike Geiling

Mareike Geiling lebt in Berlin. Bei ihrem Vater wurde mit Mitte 50 Lewy-Körper-Demenz diagnostiziert, eine eher seltene Demenzform. Der äußerst rapide Krankheitsfortschritt überraschte auch die behandelnden Ärzte und Pfleger. Sie beschäftigt sich vor allem mit den Auswirkungen der Krankheit für junge Angehörige von Früh-Erkrankten. Sie interessiert sich für eine bessere Betreuung und Vernetzung der Angehörigen.

Beitrag von Mareike Geiling:
Mein Vater

Mein vollständiger Name ist Vivien Madlen Görzen. Ich werde im April diesen Jahres 20 Jahre alt. Und im selben Jahr habe ich vor, mein Abitur in den Schwerpunkten Gesundheit und Soziales zu absolvieren. Passend, wenn man bedenkt, was ich mit meiner Mum zu erleben hatte.
Zu meinen Hobbys gehört unter anderem auch Schreiben. Ich schreibe einfach drauf los und das ist meine Geschichte.

Beiträge von Vivien Madlen Görzen:
Der ewige Kampf gegen Alzheimer - Teil I
Der ewige Kampf gegen Alzheimer - Teil II


Jürgen Günter wurde 1960 in Ulm geboren, ist mit einer Krankenpflegerin verheiratet und hat 3 Kinder. Durch den Beruf seiner Frau und der Demenzerkrankung seines Onkels, welcher unweit von ihnen entfernt wohnt, hat er sich viel mit dem Thema Pflege beschäftigt und ist freier Redakteur geworden. Seit etwa einem Jahr ist er auch in der Redaktion der Vermittleragentur von Paulina, Ost-Profi, tätig. Mit seiner Arbeit versucht er mit den archetypischen Vorurteilen gegenüber Pflegekräften aus Osteuropa aufzuräumen. Vorrangig stützt sich seine Arbeit auf News und Recherchen rund um den Bereich Pflege, Pflegeversicherungen und Pflegeheimen. Dabei bezieht er vor allem Erfahrungsberichte von Betroffenen mit in seine Beiträge ein. Sein vielseitiges Interesse an Gesundheit, geistige und seelische Fitness runden seine redaktionelle Tätigkeit ab.

Beitrag von Jürgen Günter:
Unser Glück mit Paula

Foto des Experten und Weblogautors Jochen Gust
Foto: Jochen Gust

Jochen Gust arbeitet für das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin im Fachdienst Geriatrie. Er ist Autor mehrerer Ratgeberbücher, darunter auch "Phänomen Hinlauftendenz – wenn alte Menschen weglaufen". Ehrenamtlich unterstützt Jochen Gust als Berater die Berliner Alzheimer Angehörigen-Initiative e. V. und ist Mitinitiator des Eutiner Demenz Forums. Der gebürtige Baden-Württemberger lebt in Eutin und schult in verschiedenen Einrichtungen professionelle Pflegekräfte und pflegende Angehörige.

Beitrag von Jochen Gust:
Weggelaufen? Nein: hingelaufen!
Demenzpatienten im Krankenhaus - die Krise meistern

Foto des Weblogautors und Fotografen Michael Hagedorn
Foto: Michael Hagedorn

Michael Hagedorn arbeitet seit dem Abitur als freier Fotojournalist. Er bereiste für internationale Magazine alle sechs Kontinente – nur um festzustellen, "dass die spannendsten Themen direkt vor der Tür liegen". Seit 2005 arbeitet er am weltweit größten Foto- und Multimediaprojekt zum Thema Demenz. Michael Hagedorn lebt am Stadtrand von Hamburg, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Beitrag von Michael Hagedorn:
Quergedanken: Demenz und Fotografie

Martin Hamborg ist 1. Vorsitzender der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e. V.. Der Diplompsychologe ist u. a. als Supervisor, Psychologischer Psychotherapeut und Qualitätsmanagementbeauftragter im Verbundsystem der Kieler Servicehäusern der Arbeiterwohlfahrt (AWO) tätig. Für den WegweiserDemenz greift er in unregelmäßigen Abständen Fragen auf, die Angehörige und Pflegekräfte im Alltag bewegen. Manchmal sind auch "kleine Wunder" dabei.

Beitrag von Martin Hamborg:
Kein Druck, kein Zwang, keine Tricks
 

Foto der Weblogautorin Natalie Hamela
Foto: Natalie Hamela

Natalie Hamela ist Deutsch-Französin, lebt in Bern und arbeitet in der Beratung von Angehörigen von Menschen mit Demenz. Sie hält regelmäßig Vorträge, gibt Schulungen und konzipiert aktuell für eine Studie der Berner Fachhochschule eine neue Schulung für Pflegende.

Beiträge von Natalie Hamela:
Mitten ins Herz
Was wäre, wenn...
Zuhause im öffentlichen Raum?

Foto der Weblogautorin Katrin Hofmann-Schröder
Foto:Katrin Schröder-Hofmann

Katrin Hofmann-Schröder war 1998 einige Monate ehrenamtlich als Betreuungshilfe in einem Altenpflegeheim tätig. Sie kümmerte sich schon während dieser Zeit und die nächsten Jahre um ältere Nachbarinnen und deren Wünsche, Alltagsbelange und Haushalt, u. a. mit Gesprächen, Spaziergängen, gemeinsamen Musik- und Rommé-Stunden. Nach einer Qualifzierung 2010 zur Betreuungskraft nach § 87b SGB XI (Demenz-Betreuerin) war sie bis 2014 in einer stationären Pflegeeinrichtung als Betreuungskraft tätig.
Besonders gern wurden von ihr durchgeführte Musiknachmittage mit selbst gespieltem Piano, klassischer- und Schlagermusik von Bewohnerinnen und Bewohnern besucht.
Da ihr Herz und ihre Empathie auch außerhalb der beruflichen Betreuungstätigkeit für Senioren/innen offen ist, beschreibt sie mit Humor und Mitgefühl, Toleranz und Ehrlichkeit ihre Erlebnisse im Beruf und im Alltag.

Beiträge von Katrin Hofmann-Schröder
Morgens, halb acht, im Frühstücksraum
Süß die Lieder doch klingen... im Wohnbereichsflur
Zweimal vier Beine und viele Flecken auf dem Fell
Schnee und seine kühle Schönheit

Foto der Weblogautorin Marlis Hombergs
Foto: Marlis Hombergs

Marlis Hombergs lebt in Bochum-Mitte. Sie pflegt ihre demenzkranke Mutter und leitet ehrenamtlich einen Treff für demenzkranke Menschen, das "Café Domino". Marlis Hombergs hat bis 2003 als Lehrerin gearbeitet. Sie hat drei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.

Beiträge von Marlis Hombergs: 
Margrets Freude steckt an
Willkommen im Café Domino

Wiebke Hoogklimmer studierte Musiktheaterregie und arbeitete u. a. an der Staatsoper Hamburg und an der Deutschen Oper Berlin. Daneben ließ sie sich zur Sängerin ausbilden und arbeitet freiberuflich als Altistin. Sie lebt in Berlin. Seit 2000 ist ihre Mutter an Alzheimer erkrankt.

Beitrag von Wiebke Hoogklimmer:
Volkslieder vorsingen und mitsingen

Foto des Experten und Weblogautors Dr. Elmar Kaiser
Foto: Dr. Elmar Kaiser

Dr. Elmar Kaiser ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und derzeit Leitender Oberarzt einer Psychosomatischen Klinik in der Nähe von Wien. Zuvor leitete er die Gedächtnisambulanz der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Früherkennung von Demenzerkrankungen, insbesondere mit Hilfe der Liquordiagnostik und bildgebender Verfahren. Die Aufgaben der Gedächtnisambulanz bestehen in Diagnostik und Therapie sowie in der Beratung von Patienten und ihren Angehörigen. Außerdem begleitet das Team der Gedächtnisambulanz Patienten mit Gedächtnisstörungen und Demenzerkrankungen langfristig.

Beitrag von Dr. Elmar Kaiser:
Liquordiagnostik

Foto der Weblogautorin Silke Kaiser
Foto: Silke Kaiser

Silke Kaiser arbeitet seit 2003 im Agaplesion Bethanien Sophienhaus in Berlin-Steglitz. Im Jahr 2006 hat sie die Leitung des dortigen Wohnbereichs für an Demenz erkrankte Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten übernommen.



Beiträge von Silke Kaiser:
Pflegekräfte und Angehörige - nur gemeinsam gut!
Zu Hause bleiben um jeden Preis?

Foto der Weblogautorin Tanja Kallweit
Foto: Tanja Kallweit

Tanja Kallweit ist Inhaberin der ZeitGefühl-Demenzberatung in Essen/Ruhr. Sie ist Mitglied des Landesverbandes der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V. und des Vereins „Wir pflegen e. V.“
Mit Ihrem Unternehmen bietet sie deutschlandweit eine – Demenzberatung_Coaching_Schulung ONLINE an.
Ziel: Pflegenden Angehörigen wieder mehr Zeit für die schönen Momente im Leben zu schenken und Menschen mit Demenz ins (Stadtteil-)Leben zu integrieren.

Beiträge von Tanja Kallweit:
An Demenz erkrankten Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen! Teil 1
So ermöglichen Sie Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 2
Was bedeutet eigentlich FTD?
Typische Merkmale FTD

Elisabeth Keller lebt mit ihrem Mann Heinrich im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen. Heinrich Keller leidet an Parkinson und Demenz. Früher arbeitete er als Ingenieur für Holztechnik in der Möbelindustrie und verbrachte einige Jahre im Auftrag der Handelspolitischen Abteilung der (Deutsche Demokratische Republik) DDR-Botschaft in Jugoslawien. Elisabeth Keller war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Außenhandelsministerium und schulte nach 1990 zur Betriebsprüferin um. Das Paar ist seit über 30 Jahren verheiratet und hat keine gemeinsamen Kinder. Beide haben Töchter aus erster Ehe.

Beiträge von Elisabeth Keller:
Auf der Suche nach Entlastung
Angst vor der Vollnarkose
Heinrichs neues Hobby
Kampf an zwei Fronten

Heinrich Keller lebt mit seiner Frau Elisabeth im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen. Heinrich Keller leidet an Parkinson und Demenz. Früher arbeitete er als Ingenieur für Holztechnik in der Möbelindustrie und verbrachte einige Jahre im Auftrag der Handelspolitischen Abteilung der (Deutsche Demokratische Republik) DDR-Botschaft in Jugoslawien. Der Blogbeitrag von Heinrich Keller entstand aus einem Gespräch, das die Redaktion des Wegweisers Demenz mit ihm geführt hat.

Beitrag von Heinrich Keller:
Malen gibt mir viel

Foto der Weblogautorin Uschi Kraus
Foto: Uschi Kraus

Uschi Kraus ist Industriekauffrau, ausgebildete Heilpraktikerin für Psychotherapie und arbeitet als psychologische Beraterin für Erwachsene - Kinder und Jugendliche, MPU-Vorbereitung in eigener Praxis. Sie ist Entspannungstrainerin, hat den Seminarleiterschein für Stressmanagement und ist Dozentin für Gesundheit und Soziales. Zudem ist sie lizenzierte Übungsleiterin für Ganzheitliche Gymnastik und Bewegung im TVA Aschaffenburg und bewegt Senioren und Menschen mit Demenz in deren zu Hause. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Ein lieber Golden Retriever Rüde Zappo gehört ebenfalls zur Familie.

Beiträge von Uschi Kraus:
Tiere sind kein Betreuungsersatz
Bewegung und Gymnastik mit Demenz

Foto der Weblogautorin Sonja Mannhardt
Foto: Sonja Mannhardt

Sonja M. Mannhardt ist studierte Diplom Ernährungswissenschaftlerin und Inhaberin der Praxis für psychologische Ernährungstherapie. Einer ihrer Schwerpunkte ist Seniorenernährung und Ernährung bei Demenz, sowie das Wohl der pflegenden Angehörigen.   „Expertin für Demenzerkrankungen“ wurde sie durch Erfahrungen mit ihrer Mutter und das Vertrauen, das ihr durch Pflegende und betroffene Angehörige in „schwieriger Zeit“ geschenkt wurde..

Beiträge von Sonja Mannhardt:
Deine Suppe esse ich nicht
Demenz und "Appetitlosigkeit"
Essen ist mehr als sich gesund ernähren
Flüssigkeitsmangel ein unterschätztes Phänomen
Demenz - Wenn die Unruhe wächst und Essen zum Problem wird
Demenz - Wenn die Koordination und das Erinnerungsvermögen nachlassen, leidet auch die Nahrungsaufnahme
Demenz und Malnutrition - auch übergewichtige Senioren können davon betroffen sein

Foto des Weblogautors Matthias Matlachowski
Foto: Matthias Matlachowski

Matthias Matlachowski ist Diplom-Sozialwissenschaftler und Mitarbeiter im Diakonischen Werk Schweinfurt. Er leitet das Projekt "Gerontopsychiatrische Vernetzung in der Region Main-Rhön". Außerdem ist Matlachowski Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Beiträge von Matthias Matlachowski:
Projekt zu Demenz im Krankenhaus
Demenz-Schulungen für Polizisten, Friseure und Co.
Gottesdienste für Demenzerkrankte und deren Angehörige
Umgang mit Konflikten und Herausforderungen
Urlaub trotz Demenz 
 

Kathrin Nettelmann ist Mitarbeiterin einer Firma für Sicherheits- und Kommunikationssysteme. Das System zur Absicherung von Elektroherden stammt ursprünglich aus Skandinavien. Dort wird es seit mehr als 20 Jahren erfolgreich eingesetzt. In Deutschland ist es seit dem Jahr 2000 erhältlich.

Beitrag von Kathrin Nettelmann:
Herdsicherung für längere Eigenständigkeit

Foto der Weblogautorin Beatrix Noppmann und ihrem Ehemann
Foto: Beatrix Noppmann

Beatrix Noppmann wurde 1957 geboren, sie ist mit einem Arzt verheiratet und hat 2 Kinder. Im Haus der Familie Noppmann wohnt auch die Schwiegermutter. Beatrix Noppmann ist seit 1995 als Übungsleiterin in verschiedenen Sportarten tätig wie Seniorensport, Präventionssport, Herzsport sowie für Diabetes

Auch Zuckerkrankheit genannt. Dabei kommt es zu einer Überzuckerung des Blutes durch einen Insulinmangel und/oder eine verminderte Empfindlichkeit gegenüber Insulin. Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass der Zucker in die Zellen gelangen kann.
Diabetes
, Demenz u.v.m. Mit dem intensiven Seniorentraining hat sie 2000 angefangen und sich auf betagte, und hochbetagte gesunde und kranke Menschen spezialisiert. Sie trainiert 8 Gruppen, davon eine gemischte Demenz- und Seniorengruppe und eine reine Demenzgruppe. Die Teilnehmer der DeMoBe sind betagt –hochbetagt und in der Demenz weit fortgeschritten.
Weitere Infos unter : Herzsportgruppe Hearthoppers II e. V.

Beiträge von Beatrix Noppmann:
Sport mit an Demenz erkrankten Menschen
Alzheimer und Duschen
Ich gehe in den Garten und mache Holz
Aus dem Fenster schauen
Händewaschen
Likörgläser, Tischdecken und Zähne
Namen
Partnerübungen

Foto des Weblogautors Adolf Oppermann
Foto: Adolf Oppermann

Adolf Oppermann ist gelernter Koch und lebte früher in Wuppertal. Der Frührentner war über 20 Jahren mit seiner türkischstämmigen Frau Emine verheiratet, die an Alzheimer erkrankt war. Adolf Oppermann besuchte Emine fast täglich im Pflegeheim. Sein Motto: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

Beiträge von Adolf Oppermann:
Die ersten Zeichen der Alzheimer-Erkrankung meiner Frau
Die Gehversuche mit meiner Frau
Gefühle und der Umgang mit ihnen
Besuch aus dem Kindergarten
Einblicke und Erfahrungen eines Angehörigen nach dem Tod der Partnerin
Emine und das Katzenglück, Teil 3
Emine und das Katzenglück, Teil 2
Emine und das Katzenglück, Teil 1
Emines Lächeln
Emines letzte Ruhe

Foto der Weblogautorin Ivanka Perisic
Foto: Ivanka Perisic

Ivanka Perisic ist Vorstandsvorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Ansbach. Zuvor leitete die Diplompsychologin und Psychotherapeutin die gerontopsychiatrische Rehabilitation

Dient dazu, den Gesundheitszustand mithilfe von Physio- und Ergotherapie und klinischer Psychologie zu erhalten oder verbessern. Die Rehabilitation kann ambulant oder stationär erfolgen.
Rehabilitation
des Bezirkskrankenhauses in Ansbach. Die gebürtige Kroatin pflegte ihre Mutter und ihre Großmutter, die beide an Alzheimer erkrankt waren. Heute engagiert sich die Rentnerin vor allem in Projekten für Demenzkranke mit Migrationshintergrund. Sie leitet ehrenamtlich eine Demenz-Fachberatungsstelle in Ansbach und hat eine Anlauf- und Schulungsstelle für ehrenamtliche Hilfskräfte gegründet.

Beiträge von Ivanka Perisic:
Helferbörse für demenzkranke Migranten
Eine regionale Internetplattform für Migranten

Foto des Weblogautors Dr. Klaus Maria Perrar
Foto: Dr. Klaus Maria Perrar

Dr. med. Klaus Maria Perrar ist Facharzt für Psychiatrie , Psychotherapie, Palliativmedizin und Suchtmedizin
Er ist Lehrbeauftragter der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie sowie Lehrbeauftragter im Masterstudiengang Demenz Universität Witten Herdecke, Personaloberarzt des Zentrums für Palliativmedizin und 1. Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Kreis Düren e. V. Dr. med. Klaus Maria Perrar arbeitet an der

Uniklinik Köln
Kerpener Straße 62
50937 Köln

E-Mail

Beitrag von Dr. Klaus Maria Perrar
Schmerzerkennung bei Menschen mit Demenz
Vorausschauende Planung der Versorgung am Lebensende

Foto der Weblogautorin Dr. Heike Elisabeth Phillip-Metzen
Foto: Dr. Heike Elisabeth Philipp-Metzen

Die Gerontologin Dr. Heike Elisabeth Philipp-Metzen ist Fachberaterin für Pflege und Demenz und langjährig Zweite Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Münster e. V. Sie ist Moderatorin des Senioren-Programms sicher-mobil beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat e. V. und sie hat ihre Doktorarbeit über die Erfahrungen der Enkelgeneration mit dem Krankheitsbild Demenz geschrieben und führt dazu Workshops durch. Seit 2013 ist sie Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen für das Seminar „Soziale Arbeit für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen“.

Beiträge von Dr. Heike Elisabeth Philipp-Metzen:
Autofahren und Demenz (Teil 1 - Schrammen an Vaters Auto)
Autofahren und Demenz (Teil 2 - Wenn das Risiko zu groß wird)
Meine Oma hat Demenz (Teil 1 - Bedeutung für Enkelkinder)
Meine Oma hat Demenz (Teil 2 - Freizeit mit Enkelkindern)
Demenz als Thema der KölnerKinderUni
Pflege und Beruf vereinbaren
Noch im Beruf und schon eine Demenz? Teil 1.
Noch im Beruf und schon einen Demenz? Teil 2.

Foto des Weblogautors Adriano Pieroborn
Foto: Adriano Pieroborn

Adriano Pierobon ist seit mehr als 20 Jahren Geschäftsführer eines bundesweit tätigen Pflegedienstes. Der Gerontologe und Fachbuchautor engagiert sich unter anderem im Vorstand von PflegeDirekt eingetragener Verein, einem Beratungs- und Qualitätszirkel ambulanter und stationärer Gesundheitseinrichtungen in Karlsruhe. Zudem unterrichtet er Pflegekräfte im Umgang mit Demenzkranken. Adriano Pierobon ist verheiratet und hat drei Kinder.

Beitrag von Adriano Pierobon:
Handwerkszeug für Pflegekräfte

Foto der Weblogautorin Christiane Rach
Foto: Christiane Rach

Christiane Rach arbeitet als Kunsttherapeutin in Berlin und Brandenburg. Die ausgebildete Kunsttherapeutin lebt in Hohen Neuendorf und hat einen Sohn.



Beitrag von Christiane Rach:
Kreativität und Begegnung

Foto des Weblogautors Klaus Schindler
Foto: Klaus Schindler

Klaus Schindler arbeitet als Sozialpädagoge nach Stationen in der Jugendhilfe, der Jugendarbeit und im Quartiermanagement mittlerweile als Abteilungsleiter für das Mehrgenerationenhaus und die Sozialen Dienste des AWO-Kreisverbands Rosenheim. Im Mehrgenerationenhaus Rosenheim begegnen sich Menschen aller Kulturen und Generationen und Schindler versucht Netzwerke, Kontakte und gegenseitige Hilfssysteme unter den unterschiedlichen Nutzern zu organisieren. Erfahrungen mit Demenz bringt er auch aus dem Elternhaus mit: Betroffene und Angehörige demenziell erkrankter Menschen benötigen Unterstützung und Solidarität. Die zunehmende Häufigkeit  dieser Erkrankung macht einen offenen und offensiven Umgang damit unausweichlich.

Beitrag von Klaus Schindler:
Demenz im Mehrgenerationenhaus - Betreuungsgruppe für demenziell Erkrankte

Foto der Weblogautorin Bärbel Schönhof
Foto: Bärbel Schönhof

Bärbel Schönhof ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht in Bochum. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Sozialversicherungs- und Familienrechts, des Pflege- und Erbrechts sowie des Arzt- und Arzthaftungsrechts. Sie ist u. a. stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. und als Lehrbeauftragte an der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie tätig. Den WegweiserDemenz unterstützt sie als Mitglied des Redaktionsbeirats. Bärbel Schönhof veröffentlicht regelmäßig Expertenbeiträge in der Fach- und Publikumspresse.

Beiträge von Bärbel Schönhof:
Weglaufschutz
Familienpflegezeitgesetz: Leistungen und Ansprüche
Beschäftigung osteuropäischer Hilfskräfte
Unterhaltspflicht von Ehepartnern
Alzheimer und Recht auf Suizid?
Zusätzliche Betreuungsleistungen 
Einwilligungsvorbehalt schützt Demenzkranke 
Bevollmächtigte müssen ihre Rechte und Pflichten kennen 
 

Foto der Weblogautorin Andrea Stix
Foto: Andrea Stix

Andrea Stix, Dipl. Morbus-Alzheimer-Syndrom-Trainerin.
Um in der jeweiligen Situation optimal agieren zu können, habe ich mich neben der Kernkompetenz einer Diplomierten Morbus Alzheimer Syndrom (M.A.S.) Trainerin noch zusätzlich mit Mentaltraining intensiv beschäftigt und kann daher als diplomierte Intuitions- und Bewusstseinstrainerin auch auf die Fragen und Herausforderungen der pflegenden Angehörigen eingehen.

Nächstenliebe beginnt bei dir

Erika Strieder lebt mit ihrem Mann Reinhard in Berlin-Steglitz. Das Paar ist seit 1958 verheiratet und hat drei Töchter. Reinhard Strieder arbeitete als Elektroinstallateur, bis er 1988 in Frührente ging. Erika Strieder war Monteurin.

Beiträge von Erika Strieder:
Reinhard spuckt die Tabletten aus
Familie und Freunde als Stütze
Zu Hause wohnen dank professioneller Hilfe
Die Krankheit verschlimmert sich
Die ersten Jahre mit Alzheimer
 

Foto der Weblogautorin Silvia Tijero Sanchez
Foto: Silvia Elizabeth Tijero Sanchez

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez ist examinierte Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe und Berufspädagogin im Gesundheitswesen Bachelor of Arts. Fachbereich: Pflege. Die Peruanerin absolvierte u. a. eine Fachweiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie und arbeitete mehrere Jahre in verschiedenen Einrichtungen der Altenpflege im stationären und ambulanten Dienst. Sie arbeitet in der Aus- und Weiterbildung und sie ist Expertin in folgenden Themen: Demenzmigration und Biografiearbeit. Zurzeit arbeitet sie als Berufspädagogin der zentralen Praxisanleitung des Bildungszentrums eines Krankenhauses in Rheinland Pfalz. Sie ist Master Candida.

Beiträge von Silvia Tijero Sanchez:
Migranten mit Demenz
Diagnose Demenz bei Migrationshintergrund
Sprachbarriere oder Aphasie?
Die richtige Sprache finden
Ist die Demenzerkrankung bei Menschen mit Migrationshintergrund vererbbar?
Das Langzeitgedächtnis - die Multilinguale Schwester
Die Wichtigkeit eines Tagebuches oder Lebensbuches für die Umsetzung der Biografiearbeit bei alternden Migranten
Biografiearbeit für Migranten

Foto der Weblogautorin Maria Tölle
Foto: Maria Tölle

Maria Tölle lebt in Ostwestfalen-Lippe, ist verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter. Sie arbeitet als freiberufliche Altenpflegerin für den Verein Alt und Jung Süd-West e. V. im "Bielefelder Modell" und ist dort neben ihrer Pflegetätigkeit mitverantwortlich für die besondere Betreuung von Menschen mit Demenz. Als Kursleiterin Pflege schult und begleitet sie Ehrenamtliche, Angehörige und Pflegekräfte. Maria Tölle hat vor ihrer Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin jahrelang ihre an Alzheimer-Demenz erkrankte Mutter zuhause gepflegt und betreut.

Beiträge von Maria Tölle:
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…
Erinnerungen an die NS Zeit
Erfahrungen in der Pflege während und nach der Ausbildung
Mit Fünfzig noch eine Ausbildung anfangen?
Wie die Demenz meiner Mutter mein Leben veränderte

Foto der Weblogautorin Annette Wagner
Foto: Annette Wagner

Annette Wagner ist Filmautorin und Journalistin. Nach Studium und Ausbildung in der Tageszeitungsbranche ist sie seit über 15 Jahren für verschiedene öffentlich-rechtliche Sender tätig. Nach mehreren Weiterbildungen spezialisierte sie sich zusätzlich auf crossmediale Arbeiten. Ihr aktuelles Projekt Drück mich /Squeeze me!, über Roboter in der Demenztherapie, verknüpft das traditionelle Format des Fernseh-Dokumentarfilms mit Web- und Social-Media-Auftritten, ergänzt durch eine Fotoausstellung. Annette Wagner lebt und arbeitet in Bremen. 

Interwiev mit Annette Wagner:
Roboter als Therapiehelfer?

Foto der Weblogautorin Isabel Walter mit ihrem Hund Rudi
Foto: Isabel Walter

Isabel Walter arbeitet als Fachärztin für Innere Medizin im Bereich der Rehabilitation

Dient dazu, den Gesundheitszustand mithilfe von Physio- und Ergotherapie und klinischer Psychologie zu erhalten oder verbessern. Die Rehabilitation kann ambulant oder stationär erfolgen.
Rehabilitation
. Sie hat in ihrer Freizeit mit ihrem Hund Rudi, einem Labrador Retriever, eine Ausbildung zum Therapiehund-Team abgeschlossen. In diesem Rahmen haben sie gemeinsam im Besuchsdienst eines Altenheimes mit Bewohnern gearbeitet und positive Erfahrungen in der tiergestützten Therapie bei demenzerkrankten Menschen sammeln können. Sie lebt und arbeitet in Münster.

Beitrag von Isabel Walter:
Einsatz tiergestützter Therapie bei Demenzpatienten anhand des Beispiels von Frau Rose

Foto der Weblogautorin Evelyne Weissenbach
Foto: Evelyne Weissenbach

Evelyne Weissenbach ist freie Autorin. Die Verfasserin eines Sachbuches über Selbstliebe legt ihre These nicht nur ihrem Leben zugrunde, sondern bringt sie auch in alle ihre Texte ein, seien es Romane, Gedichte oder Erlebnisberichte und Artikel. Ein 2012 erschienenes Buch beschäftigt sich mit dem Thema Demenz. Es beinhaltet Texte FÜR Demenzkranke.
Sie lebt mit ihrem Ehemann in Weiden am Neusiedlersee.

Beiträge von Evelyne Weissenbach:
Lesung im Pflegeheim
Dementia-Poetry

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030 - 259 379 514

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