Glossar
A
Acetylcholinesterasehemmer
Gruppe von Wirkstoffen, die bei Alzheimer im frühen und mittleren Stadium helfen können. Sie verhindern, dass im Gehirn Acetylcholin abgebaut wird. Dieser Botenstoff hilft den Nervenzellen, miteinander zu kommunizieren.
Alkoholsucht
Alkoholkranke sind abhängig von Alkohol und können den Konsum nicht kontrollieren. Im Verlauf kommt es zu Veränderungen der Persönlichkeit und körperlichen Schäden zum Beispiel an Leber und Gehirn.
Aminosäure
Aminosäuren sind die kleinsten Bausteine der Eiweiße (Proteine) im Körper.
Antidementiva
Medikamente gegen die Symptome der Demenz. Sie können die geistige Leistungsfähigkeit Betroffener erhalten, wirken in der Regel aber nur zeitbegrenzt.
Antidepressiva
Medikamente, die bestimmte Botenstoffe im Gehirn beeinflussen. Sie können die Stimmung und den Antrieb von Patienten verbessern.
autogenes Training
Aus der Hypnose entwickelte Entspannungsmethode. Damit kann gesundheitlichen Störungen vorgebeugt werden, die durch Stress verursacht sind.
B
basale Stimulation
Anregung der Sinne mithilfe von Berührung, Bildern, Musik, Gerüchen, Geschmack und Vibration. Sie erleichtert schwerer Demenzkranken den Zugang zu ihrer Umgebung.
Bedürftige (im Sinne der Grundsicherung)
Bedürftig im Sinne der Grundsicherung sind unter anderem diejenigen, die nach der Vollendung des 65. Lebensjahres weder durch ihr eigenes Einkommen und Vermögen noch durch das ihres Lebenspartners für ihren Lebensunterhalt sorgen können.
Bereinigtes Einkommen
Nettoeinkommen, das sich aus dem gesamten Einkommen abzüglich der sogenannten Vorsorgeaufwendungen wie zum Beispiel Lebensversicherung, zusätzliche Altersvorsorge, berufsbedingte Aufwendungen oder Unterhaltszahlungen berechnet.
Betreuungsassistent/-in
Aus- oder Weiterbildungsberuf. Rechtliche Grundlagen: Richtlinien nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen (Betreuungskräfte-Rl).
Betreuungsassistentinnen/-assistenten unterstützen Menschen mit Demenz im Alltag und bei Freizeitaktivitäten. Sie arbeiten in stationären Pflegeeinrichtungen.
Einzelheiten zur Weiterbildung erfragen Sie bei Ihrer zuständigen Bundesagentur für Arbeit.
C
Cholesterinspiegel
Die Gesamtmenge an Cholesterin im Blut. Generell nimmt der Gesamtcholesterinspiegel mit dem Alter deutlich zu.
CT
Die Computertomografie (CT) ist eine Weiterentwicklung des Röntgens. Die Methode liefert dreidimensionale Bilder der untersuchten Körperteile. Krankhafte Veränderungen werden so besser sichtbar.
D
Delir
Vorübergehende Störung des Bewusstseins und der Orientierung, die verschiedene Ursachen haben kann, z.B. Flüssigkeitmangel, Medikamentenunverträglichkeit, Entzündungen, Tumoren, Blutungen oder Unterzuckerung.
Depression
Erkrankung, die mit psychischer Niedergeschlagenheit und dem Verlust, Gefühle zu empfinden, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen einhergeht. Einfache Aufmunterungen können im Einzelfall schaden.
Diabetes
Auch Zuckerkrankheit genannt. Dabei kommt es zu einer Überzuckerung des Blutes durch einen Insulinmangel und/oder eine verminderte Empfindlichkeit gegenüber Insulin. Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass der Zucker in die Zellen gelangen kann.
Donepezil
Medikament aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer, das die Symptome der Demenz einige Zeit lindern kann. Damit gehört es zur Gruppe der Antidementiva.
E
EGCG
Abkürzung für Epigallocatechingallat, eine Substanz im grünen Tee, die die Bildung von freien Radikalen mindert. Sie kann möglicherweise das Risiko von Krebs, Alzheimer, Parkinson, Arterienverkalkung oder einer HIV- Infektion reduzieren.
Ehefähigkeit
Ehefähig ist nach Paragraph 1304 des Bürgerlichen Gesetzbuches derjenige, der geschäftsfähig ist. Die Person muss also in der Lage sein, Inhalt und Konsequenzen ihrer Willenserklärungen zu erkennen.
EKG
Die Elektrokardiografie (EKG) zeichnet die minimalen elektrischen Ströme auf, die das Herz erzeugt. Das Ergebnis ist eine Kurve, die jeden Herzschlag dokumentiert. Auf diese Weise sind Herzrhytmus und Herzfrequenz messbar.
Epsilon-4-Allel
Allele sind Erbmerkmale. Je nachdem, wie oft ein Allel im Erbgut vorkommt, ist ein Mensch beispielsweise blond oder brünett. Kommt im Erbgut das Epsilon-4-Allel gehäuft vor, steigt das Alzheimerrisiko.
Essen auf Rädern
Regelmäßige Lieferung fertig zubereiteter Mahlzeiten bis an die Wohnungstür. Angeboten wird dieser Service von sozialen Einrichtungen, Wohlfahrtsverbänden, Hilfsorganisationen und Privatunternehmen.
F
Fettsäuren
Sind wichtige Energielieferanten und Bausteine des Körpers. In Abhängigkeit ihrer chemischen Struktur werden sie in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren eingeteilt.
freie Radikale
Atome oder Moleküle mit mindestens einem negativ geladenen Elementarteilchen. Sie können Zellschäden hervorrufen und damit zur Entstehung der Alzheimerschen Krankheit beitragen.
G
Galantamin
Medikament aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer, das die Demenzsymptome einige Zeit lindern kann. Damit gehört es zur Gruppe der Antidementiva.
gesättigte Fettsäuren
Fettsäuren setzen sich aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen zusammen. Gesättigt ist eine Fettsäure, wenn jedes Kohlenstoffatom mit einem Wasserstoffatom verbunden ist. Im Körper reagieren diese Verbindungen nicht mit anderen Atomen. Daher das Wort "gesättigt".
geschäftsfähig
Geschäftsfähig ist, wer seinen Willen erklären und verstehen kann und wer die Folgen seiner Rechtsgeschäfte durchblicken kann.
Großhirnrinde
2-5 mm dicke äußere Schicht des Großhirns aus Nervenzellen. Sie lässt sich in fünf Lappen mit unterschiedliche Funktionen unterteilen: den Stirn-, den Scheitel-, den Schläfen-, den Hinterhaupts- und den Insellappen.
H
Härtefallregelung
Sind die Kriterien der Pflegestufe III erfüllt, liegt aber ein außergewöhnlich hoher Pflegeaufwand vor, kann unter bestimmten Voraussetzungen die Härtefallregelung mit höheren Leistungen in Anspruch genommen werden.
Heilmittel
Ärztlich verordnete medizinische Dienstleistungen wie Ergotherapie. Sie dürfen nur von entsprechend ausgebildeten Personen erbracht werden.
Hilfsmittel
Gegenstände, die für eine erfolgreiche Behandlung erforderlich sind, einer Behinderung vorbeugen oder sie ausgleichen, aber keine alltäglichen Gegenstände sind. Dazu gehören Seh- und Hörhilfen sowie Rollstühle.
Hirnstamm
Bildet den Übergang vom Gehirn zum Rückenmark. Durch ihn verlaufen wichtige Nervenbahnen. Außerdem ist er der Sitz lebenswichtiger Zentren, die die Atmung, den Kreislauf und die Motorik steuern.
Homocystein
Ist einer von vielen Bausteinen der Eiweisse des Körpers (Aminosäure). Ein erhöhter Homocysteinspiegel kann Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter mitverursachen.
Hüftschutzprotektoren
Schutzpolster, die bei Sturz Hüft- und Oberschenkelhalsbrüche vermeiden sollen.
I
Inkontinenz
Störung der Fähigkeit, die körperlichen Ausscheidungen (Urin, Stuhlgang) zu kontrollieren. Menschen, die an einer Urinkontinenz leiden, nässen sich ein.
Integrationsamt
Integrationsamt
K
Kinästhetik
Untersucht die Bewegungen, die Menschen im täglichen Leben machen. Dadurch können Pflegende die Bedürfnisse Demenzkranker besser verstehen. Betroffenen hilft sie, alltägliche Aktivitäten länger ausüben zu können.
kognitives Training
Geistige Fähigkeiten wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Orientierung. Manche lassen sich durch Training auch bei Demenzkranken positiv beeinflussen, wobei Überforderung vermieden werden muss.
KoVerDem
Vom BMG gefördertes "Leuchtturmprojekt Demenz", das die Kooperation von Hausärzten und Pflegediensten in der ambulanten Versorgung von Demenzkranken optimieren will.
L
LDL-Cholesterin
LDL steht für Low-Density-Lipoprotein. Es transportiert das lebenswichtige Fett Cholesterin zu den Körperzellen. Ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel erhöht aber das Risiko für eine Gefäßverkalkung.
Leistungskatalog (GBA)
Gesamtumfang aller Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Sie sind im 5. Sozialgesetzbuch als Rahmenrecht vorgegeben und werden laufend durch den Gemeinsamen Bundesausschuss konkretisiert.
M
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK)
Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen. Er prüft unter anderem die Pflegebedürftigkeit, aber auch, ob die Leistungen der Pflegeeinrichtungen den vereinbarten Qualitätsstandards entsprechen.
Melperon
Medikament aus der Gruppe der Neuroleptika, das beruhigt, Ängste löst und Schlafstörungen lindert.
Memantin
Medikament aus der Gruppe der Antidementiva, das bei Alzheimer-Patienten im mittleren und späten Stadium die Fähigkeit verbessern kann, sich im Alltag zurechtzufinden.
Meynert-Basalkern
Gruppe von Nervenzellen im Großhirn, die den Überträgerstoff Acetylcholin erzeugt. Sterben in diesem Kern Zellen ab, können die Nervenzellen in der Hirnrinde nicht mehr ungestört kommunizieren.
Morbus Wilson
Genetisch bedingte Störung des Kupferstoffwechsels, bei der es zu einer vermehrten Ansammlung von Kupfer in der Leber, den Augen und dem zentralen Nervensystem mit Muskelzucken, Sprach- und Koordinationsstörungen und Demenz kommt.
MRT
Die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT), auch Kernspin-Tomographie genannt, erstellt Bilder von inneren Organen, Gewebe und Gelenken. Das Verfahren nutzt Magnetfelder und Radiowellen.
N
Neurodegenerationsmarker im Liquor
Der Liquor ist eine Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark polstert. Krankheiten des Gehirns hinterlassen im Liquor Spuren (Marker) und lassen sich so nachweisen. Das gilt möglicherweise auch für den Schwund von Nervenzellen, die sogenannte Neurodegeneration.
Neurofibrillenbündel
Verschlungene Fäserchen aus Eiweißresten, die im Gehirn nicht richtig abgebaut werden. Diese Ablagerungen stören den Transport von Nährstoffen und Informationen zwischen den Nervenzellen. Ihr Entdecker ist A. Alzheimer.
Neuroleptika
Medikamente, die Unruhe und Wahnsymptome lindern können. Wegen zahlreicher Nebenwirkungen sollen sie nur sehr gezielt und zeitbegrenzt eingesetzt werden.
Neuropsychologische Tests
Verfahren, um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu prüfen. Neuropsychologische Tests sind standardisiert, das heißt, sie folgen einem bestimmten Muster und sind an einer Gruppe von Vergleichspersonen erprobt worden.
niedrigschwellige Betreuungsangebote
Kostengünstige Angebote, in denen sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer nach entsprechender Ausbildung unter Anleitung von Pflegefachkräften um Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, wie beispielsweise Demenzkranke, kümmern.
Nordic Walking
Ausdauerndes, rasches Gehen mit Hilfe zweier Stöcke. Der rechte Stock berührt den Boden, wenn die linke Ferse aufsetzt und umgekehrt. Die Stöcke bestehen aus leichten Materialien wie Carbon und Aluminium.
O
Omega-3-Fettsäuren
Lebensnotwendige Gruppe der Fettsäuren. Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind die Eicopentaensäure und Docosahexaensäure. Sie beugen einer Gefäßverkalkung vor und können einer Demenzerkrankung entgegenwirken.
P
Parkinson-Symptome
Muskelstarre, Bewegungslosigkeit, Muskelzittern und instabile Körperhaltung sind die typischen Parkinson-Symptome. Eine reduzierte Mimik, Blasenfunktionsstörungen, Depression und Demenz können bei der Parkinsonerkrankung dazukommen.
PEG-Magensonde
Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) ist ein künstlicher Zugang zum Magen, der die Bauchwand durchdringt. Die Sonde wird bei Patienten mit Schluckstörungen gelegt und ermöglicht die künstliche Ernährung.
Pflegestufe 0
Diese Bezeichnung existiert im Gesetz nicht. Demenzkranke, denen der Medizinische Dienst der Krankenversicherung die Notwendigkeit der Betreuung im Alltag nach SGB XI, § 45 a bestätigt hat, erhalten dann nach SGB XI, § 45 b Betreuungsgeld in Höhe von 100 bis maximal 200 Euro pro Monat. Damit können sie anerkannte, niedrigschwellige Betreuungsangebote finanzieren. Das Geld wird rückwirkend jährlich gegen Vorlage entsprechender Belege erstattet.
Pflegestufen
Die Pflegekassen lassen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüfen, ob die Voraussetzungen einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit vorliegen und in welchem Umfang der Hilfebedarf bei Körperpflege, Ernährung und Mobilität für die betreffende Person besteht. Dabei wird in drei Stufen unterteilt. Die meisten Leistungen werden bei Pflegestufe 3 (schwerstpflegebedürftig) gewährt.
Pilates
Sanftes Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, vor allem an Bauch, Becken und Rücken zur Verbesserung der Körperhaltung, des Kreislaufs und der Körperwahrnehmung.
Pipamperon
Medikament aus der Gruppe der Neuroleptika, das beruhigt, Schlafstörungen lindert, Aggressionen hemmt und Stimmungsschwankungen reguliert. Pipamperon gilt als besser verträglich als andere Neuroleptika.
progressive Muskelentspannung
Entspannungsmethode durch bewusstes An- und Entspannen bestimmter Muskelgruppen in Folge. Dies soll Verspannungen lösen, die Körperwahrnehmung verbessern und damit Stress abbauen.
Psychologe/Psychologin
Experte für die menschliche Seele mit einem Hochschulabschluss im Fach Psychologie. Ein Psychologe erklärt und beeinflusst die Gedanken und Gefühle von Menschen, erforscht die Ursachen für ein bestimmtes Verhalten und verbessert das seelische Wohlbefinden.
Psychotherapeut/Psychotherapeutin
Psychologe oder Arzt mit einer therapeutischen Zusatzausbildung. Ein Psychotherapeut behandelt seelische Probleme mit Gesprächen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für tiefenpsychologisch fundierte Verfahren, Psychoanalyse und Verhaltenstherapie.
R
Rehabilitation
Dient dazu, den Gesundheitszustand mithilfe von Physio- und Ergotherapie und klinischer Psychologie zu erhalten oder verbessern. Die Rehabilitation kann ambulant oder stationär erfolgen.
Risperidon
Medikament aus der Gruppe der Neuroleptika, das vor allem bei Schizophrenie verschrieben wird. Hemmt allerdings auch aggressives Verhalten und ist für die Therapie von Alzheimer-Patienten zugelassen. Es soll nur sehr gezielt und zeitbegrenzt eingesetzt werden.
Rivastigmin
Medikament aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer, das die Demenzsymptome einige Zeit lindern kann. Damit gehört es zur Gruppe der Antidementiva.
Rollator
Gehhilfe für gehbehinderte oder körperlich schwache Personen, je nach Modell mit zwei-vier Rädern. Die Kosten für Rollatoren werden teilweise von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen.
S
Schädelhirntrauma
Verletzung des Schädels und des Gehirns. Je nach Schweregrad kommt es zur Gehirnerschütterung, -prellung oder -quetschung mit Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen bis hin zur Bewusstlosigkeit.
T
testierfähig
Testierfähig ist, wer von Rechts wegen ein Testament machen darf. Demenzkranke sind solange testierfähig, wie sie die Tragweite ihres Testaments für die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse überblicken.
U
ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren setzen sich aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen zusammen. Ungesättigt ist eine Fettsäure, wenn einige Kohlenstoffatome nicht mit einem Wasserstoffatom verbunden sind. Im Körper können sie dann mit anderen Atomen reagieren. Daher das Wort "ungesättigt".
V
Validation
Methode des Umgangs mit demenzkranken Menschen. Pflegende gehen bei der Validation besonders einfühlsam und bejahend auf das Verhalten und die Äußerungen Demenzkranker ein und verbessern so den Zugang zu ihnen.
Adressdatenbank
Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz
Grußwort von Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder
weiter
Alzheimer-Telefon
0 18 03 - 17 10 17
0,09 € / Minute
030 - 259 379 514
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Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft