Betreutes Wohnen in Kiel

Professionelle Betreuung rund um die Uhr und trotzdem ein eigenes Zuhause – wie das möglich ist, zeigen die Kieler Servicehäuser.

Foto: Michael Hagedorn
Drei Frauen unterschiedlichen Alters sitzen auf einer orangen Couch und lachen

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Selbsthilfe

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

 

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Foto: Michael Hagedorn
Ein Zettel mit dem Hinweis Viel Trinken heftet an beigen Fliesen. Auf dem Zettel befinden sich zwei Flaschen, eine Tasse und ein Glas

Informationen zu Alzheimer und Demenz

Sich entlasten - Überforderung vermeiden

Sehr oft erkranken pflegende Angehörige durch die immer größer werdende Belastung der Pflege ihrer an Demenz erkrankten Angehörige. Aus Scham oder schlechtem Gewissen wollen sie alles selbst machen. Der Zusammenbruch ist dann oft nur eine Frage der Zeit. Das muss nicht sein. Nehmen Sie frühzeitig Hilfe an und warten Sie nicht zu lange. Geben Sie auf ihre Gesundheit acht. Nur wenn Sie selbst gesund sind, sind Sie eine Hilfe für ihren Angehörigen.

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Foto: Michael Hagedorn
Eine Frau hält einen betagten Mann an der Hand

Ratgeberforen

Pflegeheim - wie sag ich es

So wie Maja geht es wohl vielen Angehörigen. Die Pflege und das Berufsleben nehmen den Partner komplett in Anspruch. Doch dann merkt man, so geht es nicht mehr. Aber da sind Gedanken, wie „Ich kann meinen Partner doch nicht in ein Heim abschieben“ oder „Ich ruhe mich nur ganz kurz aus, dann schaffe ich das schon“. Warten Sie nicht zu lange, holen Sie sich Hilfe, zum Beispiel auch die Betreuung im Pflegeheim.

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Foto: Michael Hagedorn
Eine betagte Dame sitzt im Rollstuhl und lächelt

Weblog

Was wäre, wenn...

schreibt Natalie Hamela in ihrem Weblogbeitrag. Wie mögen sich an Demenz erkrankte Menschen fühlen, wenn sie sich nicht mehr artikulieren können? Die Kommunikation findet nur noch über Mimik und Gestik statt und die wird oft falsch verstanden.

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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Manuela Schwesig Grußwort
der Bundesministerin
für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
Manuela Schwesig
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Alzheimer-Telefon

01803 - 171017 0,09 € / Minute
030 - 259 379 514 nach Tarif

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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