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Zwei Sanitäter schieben einen älteren Herrn auf einer Krankenliege aus dem Rettungswagen in die Notaufnahme

Schmerzen und Demenz

Eine der größten Hürden bei der Behandlung von Schmerzen demenzkranker Menschen ist, überhaupt festzustellen ob sie welche haben. Schmerzen sind ein individuelles Empfinden, nicht objektiv messbar wie z. B. der Blutzuckerwert oder  die Höhe des Fiebers. Das erste Problem ist also, überhaupt herauszufinden ob der Betroffene Schmerzen hat.

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Nahrungsverweigerung

Eine fortgeschrittene Demenz kann Schluckstörungen auslösen, die das Essen und Trinken erschweren. Bei der Ursachensuche und Festlegung der geeigneten Therapie empfiehlt der Medizinische Dienst der Kranken- und Pflegekassen (MDK

Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen. Er prüft unter anderem die Pflegebedürftigkeit, aber auch, ob die Leistungen der Pflegeeinrichtungen den vereinbarten Qualitätsstandards entsprechen.
MDK
), auch Logopäden oder andere geschulte Therapeuten hinzuzuziehen.

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Herausforderndes Verhalten

Schlagen, kratzen, beißen, kneifen, spucken, schreien, beschimpfen – diese Verhaltensweisen Demenzerkrankter stellen echte Herausforderungen an die Professionalität der Mitarbeitenden und für Angehörige dar!

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Weglauftendenz – verirren, spazieren oder „Bettflucht“?

Wenn Menschen mit Demenz einen hohen Bewegungsdrang haben, kann es immer wieder dazu kommen, dass sie sich verirren. Oft wird dieses Verhalten als „Weglauftendenz“ oder „Bettflucht“ bezeichnet. Doch diese Begriffe treffen nicht das eigentliche Problem. Demenzkranke gehen aus unterschiedlichen Gründen im Krankenhaus, Pflegeheim oder der häuslichen Umgebung auf „Wanderschaft“. Diese zu kennen, hilft Pflegekräften, Angehörigen und Betreuern dabei, angemessen zu reagieren.

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