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Eine ältere Frau und ein älterer Mann werden von einer Schwester beim Spaziergang im Park begleitet

Aufnahme und Entlassung

Für Menschen mit Demenz stellt jeder (plötzlich) hervorgerufene Umgebungswechsel eine starke Belastung und einen Risikofaktor für die Verschlechterung ihres Gesamtzustandes dar. Dies gilt besonders für die Aufnahme in ein Krankenhaus – sei es aufgrund einer akuten Erkrankung oder z. B. als Folge eines Unfalls. Gerade für Menschen mit Demenz ist deshalb das Prinzip „ambulant“ vor „stationär“ und „stationär so kurz wie möglich“ von großer Bedeutung.
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Erkennen und Umgang mit Problemen

Wenn Menschen mit Demenz im Krankenhaus wegen anderer Erkrankungen behandelt werden, können zahlreiche Probleme auftreten. Wichtig ist, dass Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige und Betreuer diese frühzeitig erkennen und dann die richtigen Entscheidungen treffen. Wegweiser Demenz hat für Sie die am häufigsten auftretenden Probleme zusammengetragen.

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Patientenrechte - Die Beschwerde im Krankenhaus

Es ist erwiesen, dass nur etwa vier Prozent aller Menschen sich beschweren. Wohl aber wird der Beschwerdeanlass im Freundes- und Bekanntenkreis weitererzählt.
In den allermeisten Fällen sind Krankenhäuser sehr daran interessiert, professionell mit Beschwerden umzugehen. Dies stellt ein Qualitätsmerkmal dar und hilft, Verbesserungen einzuleiten. Auf ein Ärgernis oder einen Mangel kann ein Krankenhaus nämlich nur reagieren, wenn es davon erfährt. Nur dann kann das Anliegen systematisch bearbeitet und zeitnah reagieren. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, ist eine weitere Beschwerde angebracht.

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Plötzliche Verwirrtheit

Ein Delir

Vorübergehende Störungen des Bewusstseins und der Orientierung, die verschiedene Ursachen haben können, z. B. Flüssigkeitsmangel, Medikamentenunverträglichkeit, Entzündungen, Tumore, Blutungen oder Unterzuckerung.
Delir
bedeutet eine plötzliche, starke Verwirrtheit. Menschen mit Demenz haben ein besonders hohes Risiko, ein Delir

Vorübergehende Störungen des Bewusstseins und der Orientierung, die verschiedene Ursachen haben können, z. B. Flüssigkeitsmangel, Medikamentenunverträglichkeit, Entzündungen, Tumore, Blutungen oder Unterzuckerung.
Delir
zu bekommen, auch wenn grundsätzlich jeder davon betroffen sein kann. Weil ein akuter Verwirrtheitszustand weder im Alter noch im Rahmen einer Demenz normal ist, sollte dieser immer durch einen Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden – auch weil Ursachen und Folgen lebensbedrohlich sein können.

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Erfahrungsaustausch unter Fachleuten im Wegweiser Demenz

An der Versorgung von Menschen mit Demenz sind unterschiedliche Berufsgruppen des Gesundheitswesens beteiligt. So vielschichtig Demenzen den Akteuren im Arbeitsalltag begegnen können, so wichtig sind auch die multidisziplinäre Zusammenarbeit und der fachübergreifende Erfahrungsaustausch.

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Gute Praxisbeispiele „Demenz im Krankenhaus“

Schon seit vielen Jahren haben sich einzelne Krankenhäuser auf den Weg gemacht, die Situation für Menschen mit Demenz während eines Krankenhausaufenthaltes adäquat zu gestalten. Diese sind oft verunsichert wegen der fremden Umgebung, den für Sie unverständlichen Prozeduren und den ungewohnten Bezugspersonen. Gleichzeitig machen sich auch die Angehörigen Sorgen und das Personal kommt oftmals mit den schwierigen Verhaltensweisen von Demenzkranken nicht klar. Es gib also viele Gründe, sich Gedanken zu machen, wie man Krankenhausaufenthalte so gestaltet, dass sie auch mit der (Neben)diagnose Demenz für alle Beteiligten verträglich ablaufen.
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