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Eine ältere Frau und ein älterer Mann werden von einer Schwester beim Spaziergang im Park begleitet

Wissenschaftliche Studien

Aufgrund der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft wird die Demenzforschung immer wichtiger. Die folgende Übersicht listet einige Untersuchungen und Themen der letzten Jahre auf.

Risiken und Prävention

Prävention durch mehrere Komponenten der Vorbeugung:

Ob und wie durch Ernährung einer Demenz vorgebeugt werden kann, ist Gegenstand der Forschung. Welche Rolle das Apolipoprotein E 4 als genetischer Faktor bei der Entstehung der Alzheimerkrankheit spielt, ist wie viele weitere Faktoren Gegenstand der Forschung.

Ernährung

Neben den Ernährungsempfehlungen der DEG befassen sich Untersuchungen immer wieder mit dem Effekt unserer Nahrung auf die kognitive Leistung, z.B. in dieser Dissertation.

Hier finden Sie zum Thema Ernährung nicht nur Artikel und Untersuchungen zur Nahrungsaufnahme an sich, sondern auch dazu, wie eine Mahlzeit präsentiert und angerichtet sein sollte und wie Mangel- und Fehlernährung erkannt und vorgebeugt werden kann.

Diagnostik

Für die Diagnose einer Demenz gibt es Leitlinien. Bislang gibt es keinen zuverlässigen Test der die Alzheimerkrankheit vor ihrem Ausbruch im Sinne der Symptomausprägung, vorherzusagen vermag. An solchen Nachweisverfahren wird jedoch umfangreich geforscht.

Medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Behandlung – oder sogar Heilung – einer Demenz ist eines der Topthemen der Forschung. Bisher sind die Ergebnisse jedoch eher ernüchternd.

Nichtmedikamentöse Therapien

Nichtmedikamentöse Therapien
Da Demenzerkrankungen derzeit nicht heilbar sind, liegen nichtmedikamentöse Therapien im beson-deren Fokus – nicht nur der Fachwelt. Das Bundesgesundheitsministerium berichtet hier aus seinem Leuchtturmprojekt Demenz, welches verschiedene Optionen untersucht hat und deren Stellenwert einordnet.

Das Bundesministerium für Gesundheit Österreichs hat ebenfalls einen wissenschaftlichen Ergebnisbericht veröffentlicht (Mischformen, leicht und mittelschwere Demenzen)


Einen weiteren, wenn auch etwas älteren (2009) Abschlussbericht zur nichtmedikamentösen Behandlung gibt es beim Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.

Versorgung

Zur Versorgung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften.

Mecklenburg-Vorpommern: DelpHi-Studie

Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung – u. a. mit den „Pflegethermometern“.

Technik

Technische Hilfen und Unterstützungssysteme für Menschen mit Demenz – und wie sie sinnvoll in den Alltag eingebunden werden können – sind Gegenstand vieler Untersuchungen und Diskussionen. Die Ergebnisse einer Studie zu ethischen Fragen altersgerechter Assistenzsysteme finden Sie z. B. hier.

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit veröffentlichte über „Intelligente Technik in der beruflichen Pflege“; Ergebnisse des Forschungsverbundes Gestaltung altersgerechter Lebenswelten (Niedersachsen) sind hier nachzulesen.

„Study of Home Modifications for People with Dementia and Barriers to Implementation“ – eine Untersuchung anhand von 82 Menschen mit Demenz zu den Barrieren der Implementierung (englisch).

Downloads

Literaturliste

Die Liste nennt sämtliche Publikationen, auf die die Nummern der Rubrik "Wissenschaftliche Studien" verweisen.

Liquordiagnostik

Dr. Elmar Kaiser, Universitätsklinikum Heidelberg, über den Nutzen der Liquordiagnostik für die Früherkennung von Alzheimer.

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