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Bei einem Menschen wird eine Kernspintomographie durchgeführt. Eine Ärztin und ein Arzt sitzen am Schreibtisch und überprüfen die Aufnahmen des Gehirns

Medizinischer Hintergrund

Demenz ist kein anderes Wort für Alzheimer, sondern ein Oberbegriff für rund 50 Krankheiten, von denen Alzheimer die häufigste ist. Wie eine Demenz entsteht, wann man einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen sollte und welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen – darüber geben die folgenden Seiten Auskunft. Das Wissen über die medizinischen Hintergründe hilft Demenzkranken und Angehörigen, die Krankheit zu akzeptieren und mit den Folgen umzugehen. Viele Menschen schämen sich, wenn sie die Diagnose "Demenz" erhalten. Dabei hat die Krankheit körperliche Ursachen, die kaum beeinflussbar sind: Im Gehirn sterben bestimmte Zellen ab und Zellverbindungen lösen sich.

Demenzerkrankung – eine Einführung

Demenz ist ein Oberbegriff für mehr als 50 Krankheitsformen. Sie verlaufen unterschiedlich, führen alle jedoch langfristig zum Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Die Ursachen für Demenzerkrankungen sind vielfältig. Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen primären und sekundären Demenzen. Eine sekundäre Demenz ist Folge einer anderen, bereits vorhandenen Grunderkrankung.

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Demenzsymptome

Die Symptome einer Demenz hängen von der Art der Erkrankung ab. Es gibt verschiedene Demenzformen, die häufigste ist Alzheimer. Der Verlust von Nervenzellen im Gehirn wirkt sich bei Betroffenen zuerst auf das Gedächtnis aus. Auch wenn sich die Symptome vieler Demenzen ähneln, gibt es große Unterschiede. Ein Beispiel dafür ist die Frontotemporale Demenz.

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