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Bei einem Menschen wird eine Kernspintomographie durchgeführt. Eine Ärztin und ein Arzt sitzen am Schreibtisch und überprüfen die Aufnahmen des Gehirns

Alzheimer

Demenz wird häufig mit Alzheimer gleichgesetzt. Tatsächlich ist Alzheimer eine Form der Demenz, von der allerdings rund zwei Drittel aller Demenzkranken betroffen sind. Mit dem Alter steigt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Natürlich hat nicht jeder ältere Mensch, der etwas vergesslicher ist als früher, Alzheimer. Aber wer sich häufiger nicht an Dinge erinnern kann, die gerade erst passiert sind, laufend Gegenstände verlegt und Namen oder Begriffe nicht mehr abrufen kann, sollte darüber mit einem Arzt oder einer Ärztin sprechen. Zunehmende Vergesslichkeit ist eines der ersten Anzeichen von Alzheimer. Nach heutigem Stand der Medizin ist Alzheimer nicht heilbar, aber behandelbar. Je eher die Diagnose Alzheimer steht, desto länger lässt sich der Krankheitsverlauf in der Regel verzögern.

Alzheimer-Krankheit – eine Einführung

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz: Beinahe zwei Drittel aller Demenzkranken sind von dieser Diagnose betroffen. Die Patientinnen und Patienten sind meist älter als 65 Jahre. Es gibt aber auch deutlich jüngere Menschen, die an Alzheimer erkranken. Heilbar ist die Alzheimer-Krankheit noch nicht. Aber durch die richtige Therapie lässt sich ihr Verlauf verzögern.

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Vergesslichkeit als erstes Anzeichen von Alzheimer

Jeder von uns verlegt einmal seinen Hausschlüssel, jeder kann sich einmal einen Namen nicht merken – Vergesslichkeit ist normal. Mit zunehmendem Alter ist es außerdem normal, dass wir langsamer werden – die Erfahrung eines langen Lebens macht diese Defizite mehr als wett. Wenn Sie sich jedoch häufig an etwas nicht mehr erinnern können, das gerade erst passiert ist, könnte diese Vergesslichkeit ein erstes Symptom für Alzheimer sein.

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Ursachen der Alzheimer-Krankheit

An Alzheimer erkranken Menschen, in deren Gehirn nach und nach Nervenzellen absterben. Auch die Verbindungen zwischen den Zellen gehen verloren. Die Ursachen dafür sind zwar noch nicht endgültig geklärt. Fest steht aber, dass überschüssige Eiweißpartikel eine entscheidende Rolle spielen. Auch erbliche Faktoren sind beteiligt.

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Verlauf der Krankheit und Alzheimer-Symptome

In der Regel bemerken Alzheimer-Patientinnen und -Patienten lange nichts von ihrer Krankheit. Erste handfeste Alzheimer-Symptome treten auf, wenn der Verlust der Nervenzellen in dem Teil des Gehirns, der für das Gedächtnis zuständig ist, eine kritische Schwelle überschritten hat. Meist fallen den Betroffenen auf Anhieb bestimmte Namen oder Begriffe nicht mehr ein.

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