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Beiträge zum Schlagwort "Migranten"

Erinnerungskoffer als Methode der Biografiearbeit bei Migranten mit Demenz

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez am 11.10.2017, 16:16 | 0 Kommentare

Jeder erinnert sich gerne an irgendetwas zurück, ob es sich um Fotos handelt, die man sich gerne angeschaut hat oder Musik, die man gerne gehört hat oder ein Geruch, den man mit einer schönen Erinnerung in Verbindung bringt. Gerade Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, brauchen solche schönen Erinnerungen. Ein Erinnerungskoffer für Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkrankt sind, kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Kommunikation schwierig oder nahezu unmöglich wird.

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Die Wichtigkeit eines Tagebuches oder Lebensbuches für die Umsetzung der Biografiearbeit bei alternden Migranten.

Silvia Tijero Sanchez am 17.12.2013, 13:13 | 0 Kommentare

Solange der Mensch spricht, hat er die Möglichkeit Wünsche zu äußern. Manchmal sprechen Migranten aber nur noch in ihrer Muttersprache oder gar nicht mehr. Jedem ist geholfen, wenn Biografiearbeit geleistet wurde. Denn gut gemeint ist aber oft nicht gut gemacht und der an Demenz erkrankte Mensch versteht dann gar nicht, was die Umwelt von ihm will. Ein Blick in ein Tagebuch oder Lebensbuch ist dann des Rätsels Lösung.

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Ist die Demenzerkrankung bei Menschen mit Migrationshintergrund vererbbar?

Silvia Tijero Sanchez am 09.07.2013, 9:09 | 0 Kommentare

Silvia Tijero Sanchez vertritt die Meinung, dass Biografiearbeit gerade bei an Demenz erkrankten Menschen mit Migrationshintergrund sehr wichtig und unverzichtbar ist.

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Diagnose Demenz bei Migrationshintergrund

Silvia Tijero Sanchez am 13.05.2013, 15:15 | 0 Kommentare

Im Verlauf der Demenz treten als Symptome der Erkrankung z. B. Sprachstörungen, Störungen des Handlungsablaufs und des Wiedererkennens auf. Bei Patienten mit Migrationshintergrund ist die Abgrenzung bei der Diagnose Demenz erschwert, da Sie die deutsche Sprache mit zunehmender Erkrankung „vergessen“. Frau Ernst-Tijero berichtet von ihren Erfahrungen.

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Einblicke und Erfahrungen eines Angehörigen nach dem Tod der Partnerin

Adolf Oppermann am 13.05.2013, 10:10 | 1 Kommentar

Viele Angehörige werden nach dem Tod des Partners oder der Partnerin ehrenamtlich tätig so wie Adolf Oppermann, der nicht nur als Koch seine Lebensaufgabe fand.

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