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Beiträge zum Schlagwort "Alltag"

So ermöglichen Sie Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 2

Tanja Kallweit am 07.11.2016, 13:13 | 0 Kommentare

Den an Demenz erkrankten Menschen besser verstehen und mit kleinen Hilfen unterstützen, ist sehr wichtig. Man selber ist auch in Gedanken und vergisst mal den Schlüssel oder schaut noch einmal nach, ob auch tatsächlich alles aus und geschlossen ist, bevor man die Wohnung verlässt. An Demenz erkrankte Menschen vergessen ebenso. Tanja Kallweit hat weitere Tipps für Sie.

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An Demenz erkrankten Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen! Teil 1

Tanja Kallweit am 24.10.2016, 13:13 | 0 Kommentare

Dass an Demenz erkrankte Menschen ihre Umwelt anders wahrnehmen, sich oftmals nicht mehr richtig zurechtfinden, ist bekannt. Schon kleine Hilfen können ihnen das Leben in den vier Wänden erleichtern. Tanja Kallweit weiß Rat und schreibt in ihrem Weblogbeitrag wie mit kleinen Änderungen eine große Wirkung erzeugt werden kann.

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Zweimal vier Beine und viele Flecken auf dem Fell

Katrin Hofmann-Schröder am 21.09.2016, 16:16 | 0 Kommentare

Viele Menschen mögen das weiche Fell der Tiere, so auch die meisten an Demenz erkrankten Menschen. Die Berührung des Tieres lässt sie ruhiger werden und die Freude beim Zuschauen ist groß, wenn das Tier ausgiebig herumtollen kann. Katrin Hofmann-Schröder hat nur positive Erfahrungen mit der Zusammenarbeit von Menschen und Tier machen können und schildert dies in Ihrem Weblogbeitrag.

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Demenz – Wenn die Koordination und das Erinnerungsvermögen nachlassen, leidet auch die Nahrungsaufnahme

Sonja Mannhardt am 12.09.2016, 15:15 | 0 Kommentare

Weblogautorin Sonja Mannhardt zeigt Möglichkeiten auf, wie an Demenz erkrankte Menschen an das Trinken erinnert werden. Es gibt Hilfen beim Essen, die nach Außen nicht gleich offensichtlich sind. Durch diese Hilfen bleibt der an Demenz kranke Mensch autonom.

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Zuhause im öffentlichen Raum?

Natalie Hamela am 08.09.2016, 14:14 | 0 Kommentare

Die meisten Familien bzw. Lebenspartner stellen ihr Leben komplett um, damit der an Demenz erkrankte Angehörige so lange wie möglich bei der eigenen Familie in der gewohnten Umgebung leben kann. Wenn die Pflege eine zu große Herausforderung wird und nicht mehr allein geleistet werden kann, muss über eine Alternative nachgedacht werden. Es gibt inzwischen zahlreiche Alternativen zur Pflege in der eigenen Wohnung. Natalie Hamela schreibt über ihre Erfahrungen und ihre Bedenken, wenn der Demenzerkrankte ein neues Zuhause bekommt.

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