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Autofahren aus versicherungsrechtlicher Sicht

Bärbel Schönhof am 17.09.2012, 9:09 | 1 Kommentar

Frau Schmidt suchte mich ganz aufgeregt auf und bat um Rat. Sie berichtete, dass ihr demenzkranker Ehemann zunehmend orientierungslos ist, aber dennoch weiter Auto fährt, und sich auch nicht davon abbringen lässt. Ihr Arzt sagte ihr, sie müsse sich darum kümmern, dass er nicht mehr Auto fährt. Er selber könne da nichts machen, stehe unter Schweigepflicht und im Übrigen sei sie ja für ihren Mann verantwortlich. Frau Schmidt fürchtet, dass ihrem Mann beim Autofahren etwas passiert oder auch Dritte zu schaden kommen könnten und fragt, wer denn für diesen Schaden aufkäme, sie könne schon nicht mehr schlafen.

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