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Hände berühren ein buntes Kunstwerk

Leichte Sprache - Inhalt

Die Infos auf der Internet-Seite

Die Grafik zeigt das Logo für die Leichte Sprache.

Herzlich willkommen!
Sie sind auf der Internet-Seite
www.wegweiser-demenz.de
Die Internet-Seite ist vom
Bundes-Ministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Hier gibt es:
Infos über die Krankheit Demenz.
Die Internet-Seite ist für alle Menschen:
Die mehr über Demenz wissen wollen.
Zum Beispiel:
Für Menschen mit Demenz.
Und für ihre Familien und Nachbarn.
Und für andere Menschen:
Die mit der Krankheit zu tun haben.
Zum Beispiel: Pfleger.

Hier gibt es Infos in Leichter Sprache
über die Internet-Seite
www.wegweiser-demenz.de


Infos über Demenz

Die Grafik zeigt einen Mann mit einem großen roten Fragezeichen über seinem Kopf.

Auf der Internet-Seite sind Infos
über die verschiedenen
Demenz-Krankheiten.
So spricht man das: de mens.
Demenz heißt:
Das Gehirn ist krank.
Menschen mit Demenz vergessen
viele Sachen.
Zum Beispiel: Namen oder Personen.
Oder wie man die Uhr liest.
Es gibt sehr viele Arten von Demenz.
Zum Beispiel: Alzheimer.
Viele ältere Menschen in Deutschland
sind dement.
Das heißt: Sie haben eine Alzheimer-Demenz.

Die Grafik zeigt eine Frau, die sich an einen Mann schmiegt.

Es gibt auf der Internet-Seite Infos
über Demenz.
Damit alle Menschen verstehen:
Was Demenz ist.
Und damit keiner Angst davor hat.
Kein Mensch muss sich schämen:
Wenn er Demenz hat.
Die Internet-Seite gibt Tipps:
Damit Menschen mit Demenz
die richtige Hilfe bekommen
Und noch lange gut zu Hause
leben
können.

Die Grafik zeigt eine ältere Frau, die mit ihrem Laptop arbeitet.

Sie können auf dieser Internet-Seite
auch viele Infos lesen.
Und Sie können mit anderen Menschen
über Demenz schreiben.
Jeder kann seine Erlebnisse auf-schreiben.
Und mit anderen Menschen teilen.
Wenn Sie mit Menschen mit Demenz arbeiten:
Sie bekommen Infos über
die Pflege für Menschen mit Demenz.
Es gibt noch viele andere Infos.
Und Hilfen.

Sie können Infos
über diese Themen bekommen


Thema 1: Startseite

Die Grafik zeigt einen runden Button mit einem Haus auf gelbem Hintergrund.

Sie klicken auf Startseite.
Sie kommen dann immer zurück
auf die Start-Seite.
Das ist die erste Seite von der Internet-Seite.

Sie können dort zum Beispiel einen Gruß
von der Bundes-Ministerin für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend lesen.
Sie sehen dort auch die Telefon-Nummer
vom Alzheimer-Telefon.
Sie können auch Videos ansehen.
Die Videos zeigen:
Wie Menschen mit Demenz leben.

Thema 2: Informationen

Sie klicken auf Informationen.
Sie können dann
viele Sachen über Demenz lesen.

Die Grafik zeigt eine Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters.

Es gibt Infos über diese Sachen:

  • Gesellschaft und Demenz.
    Sie können hier lesen:
    Wie jeder in Deutschland
    den Menschen mit Demenz helfen kann.
    Zum Beispiel:
    Wie können Familien
    Ihren Verwandten mit Demenz helfen.
    Oder wie können Fach-Kräfte helfen.
Die Grafik zeigt einen älteren Mann, der im Bett liegt. Neben ihm steht ein Arzt.
  • Medizinischer Hintergrund.
    Sie können hier lesen:
    Was Demenz mit Ihrem Körper macht.
    Und welche verschiedenen Arten
    es gibt.
    Sie können auch lesen:
    Wie erkennt man Demenz.
    Und wie können die Ärzte Ihnen helfen:
    Wenn Sie dement sind.
Die Grafik zeigt vier Personen, die auf Stühlen an einem Tisch sitzen. Sie trinken gemeinsam einen Kaffee.
  • Nach der Diagnose.
    Sie können hier Tipps lesen über:
    Was Sie machen können:
    Wenn Sie Demenz haben.
    Zum Beispiel:
    Sie reden über die Demenz.
    Mit Ihrer Familie.
    Oder in einer Selbst-Hilfe-Gruppe.
    Sie können dann vielleicht besser
    mit der Krankheit umgehen.
    Und Sie können zusammen
    Sachen planen.
     
Die Grafik zeigt eine ältere Frau, die Schriftstücke in der Hand hält. Eine jüngere Frau steht neben ihr und schaut mit in die Dokumente hinein.
  • Alltag mit Demenz.
    Sie bekommen hier Tipps
    für das Leben:
    Wenn Sie Demenz haben.
    Oder wenn ein Verwandter
    Demenz hat.
Die Grafik zeigt einen älteren Mann im Bademantel mit Rollator. Er verlässt das Krankenhaus, eine Pflegekraft läuft ihm hinterher.
  • Akutsituation.
    Verwandte bekommen hier Tipps
    für schwere Situationen.
    Zum Beispiel:
    Wenn ein Mensch mit Demenz
    weg-gelaufen ist.
    Oder wenn der Mensch mit Demenz schreit.
    Und nicht damit aufhört.
    Sie sehen auf der Internet-Seite
    öfter ein rotes Mega-Fon.
    Das Mega-Fon ist ein Kenn-Zeichen
    für das Thema Akut-Situation.
Die Grafik zeigt einen älteren Mann, der im Bett liegt. Neben ihm steht ein Arzt.
  • Im Krankenhaus.
    Sie können hier lesen:
    Welche Unterlagen Menschen mit Demenz
    für das Kranken-Haus brauchen.
    Und welche Unterlagen
    die Verwandten brauchen.
    Sie können auch etwas
    über die Rechte im Kranken-Haus lesen.
    Und wer hilft:
    Wenn Sie Fragen haben.
Die Grafik zeigt eine ältere Frau, die Schriftstücke in der Hand hält. Eine jüngere Frau steht neben ihr und schaut mit in die Dokumente hinein.
  • Betreuung und Pflege.
    Sie können hier lesen:
    Wo können Menschen mit Demenz
    gut leben.
    Und wo bekommen sie gute Pflege.
    Zum Beispiel:
    in ihrer eigenen Familie.
    Oder in einer Pflege-Einrichtung.
    Oder in einer besonderen
    Wohn-Gemeinschaft.
  • Ab Dezember 2016:
    Es gibt auf der Internet-Seite einen Kurs.
    Verwandte können
    den Internet-Kurs machen.
    Und Filme anschauen.
    Sie sollen damit gute Tipps
    für die Pflege bekommen.
Die Grafik zeigt ein braunes Buch mit dem Wort Gesetzbuch und einem Paragrahen.
  • Gesetzliche Leistungen.
    Sie können hier lesen:
    Wo Sie Hilfe bekommen.
    Und das Geld für die Pflege.
    Wenn Sie Demenz haben.
    Oder wenn Sie einen Verwandten pflegen.
Die Grafik zeigt ein Schriftstück mit dem Wort Vertrag.
  • Rechte und Pflichten.
    Sie können hier lesen:
    Welche Rechte Sie haben.
    Wenn Sie Demenz haben.
    Und was Sie machen müssen:
    Damit Sie selbst Sachen in Ihrem Leben
    entscheiden können.
    Zum Beispiel:
    Sie können Ihren Betreuer selbst aussuchen.
    Das kann Ihr Ehe-Partner sein.
    Oder ein Verwandter.                            
Die Grafik zeigt einen älteren Mann, der im Bett liegt. Neben ihm steht ein Arzt.
  • Informationen für Fachkräfte.
    Diese Infos sind für Fach-Kräfte:
    Die mit Menschen mit Demenz arbeiten.
    Zum Beispiel: Ärzte.
    Oder Pfleger im Pflege-Heim.
    Oder zu Hause.
    Oder im Kranken-Haus.

Thema 3: Weblog & Foren

Die Grafik zeigt eine Computermaus.

Sie klicken auf Weblog & Foren.
Sie können dort verschiedene Foren besuchen.
Und ein Weblog.
Foren ist die Mehr-Zahl von Forum.
Sie können Ihre Fragen in ein Forum schreiben.
Andere Menschen antworten Ihnen dann.
Oder Sie können lesen:
Was schreiben andere Menschen.
Sie müssen sich dafür anmelden.
Das kostet nichts.

Es gibt verschiedene Foren.
Jedes Forum hat ein bestimmtes Thema.
Sie suchen ein Forum aus:
Das Sie interessiert.
Sie können hier Fragen über Demenz
an Fach-Kräfte schreiben.
Die Fach-Kräfte antworten dann.

Die Grafik zeigt einen Menschen, der am Tisch sitzt und am Laptop arbeitet. Eine weitere Person steht dahinter.

Es gibt:

  • Ratgeberforen für Betroffene und Angehörige.
    Menschen mit Demenz
    können hier Fragen stellen.
    Und ihre Verwandten.
  • Ratgeberforen für Fachkräfte.
    Diese Foren sind für Fach-Kräfte.
    Das sind zum Beispiel Ärzte.
    Oder Pfleger.
    Oder Therapeuten.
    So spricht man das tee ra peu ten.
Die Grafik zeigt eine Frau, die am Schreibtisch sitzt und am Laptop arbeitet.
  • Das Weblog.
    Ein Weblog ist so was wie ein Tage-Buch.
    So spricht man das: wep lock.
    Sie können hier Erlebnisse
    von anderen Menschen lesen.
    Die Menschen haben selbst Demenz.
    Oder Sie pflegen
    einen Menschen mit Demenz.

  • Mitmachen im Weblog.
    Sie können hier lesen:
    Wie Sie selbst im Weblog schreiben können.
    Und wie das Weblog funktioniert.
    Wenn Sie Hilfe dafür brauchen:
    Die Mit-Arbeiter von der Internet-Seite
    helfen Ihnen.

  • Autoren des Weblog.
    Sie sehen hier Infos über die Menschen:
    Die Texte im Weblog geschrieben haben.

Thema 4: Service

Sie klicken auf Service.
So spricht man das: sör wis.
Sie können hier viele Infos lesen.
Und Info-Sachen bekommen.
Das kostet nichts.

Es gibt diese Sachen:

Die Grafik zeigt eine ältere Frau, die mit ihrem Laptop arbeitet.
  • Fragen und Antworten.
    Sie können hier viele
    Fragen über Demenz lesen.
    Und Antworten.

  • Glossar.
    Sie sehen hier eine Liste mit Wörtern.
    Wenn Sie auf ein Wort klicken:
    Sie können eine Erklärung
    über das Wort lesen.
  • Videos und Downloads.
    Sie können sich hier Filme
    über Demenz anschauen.   
    Und Info-Sachen herunter-laden.
    Zum Beispiel: Bilder.
    Oder Plakate.
Die Grafik zeigt vier gestapelte Bücher und eine CD.
  • Links, Literatur und Filme.
    Sie sehen hier Listen mit Internet-Seiten.
    Und Büchern.
    Und Filmen.
    Die Sachen sind alle über Demenz.
  • Meldungen und Zahlen.
    Sie können hier Nachrichten
    über Demenz lesen.
Die Grafik zeigt einen PC-Monitor, ein kleines Radio und Zeitungen.
  • Presse.
    Mit-Arbeiter von der Presse
    können hier etwas fragen.
    Zum Beispiel: Mit-Arbeiter von Zeitungen.
    Oder vom Fern-Sehen.
  • Social Media.
    Sie können hier sehen:
    Wo gibt es noch
    Infos über Demenz im Internet.
    Vom Ministerium.
Die Grafik zeigt eine Frau, die am Tisch sitzt und sich Notizen macht.
  • Unterstützer.
    Sie können hier lesen:
    Wer hilft dem Weg-Weiser Demenz.
    Zum Beispiel: Wer schreibt Artikel.
    Und welche Vereine helfen:
    Damit mehr Menschen
    Infos über Demenz bekommen.


Das Bundes-Ministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend
wünscht Ihnen viel Spaß
auf der Internet-Seite!

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?

Büro für Leichte Sprache Köln
Cäsarstraße 58
50968 Köln
E-Mail: info[at]leichte-sprache-koeln.de
www.leichte-sprache-koeln.de

Elfie Bischof, Irene Stamp und Dirk Stauber
haben den Text auf Leichte Sprache geprüft.

Das Zeichen für Leichte Sprache ist von
Inclusion Europe.
So spricht man das: in klu schen ju rop.
Sie bekommen im Internet mehr Infos
über Inclusion Europe.
Das ist die Internet-Adresse:
www.inclusion-europe.org/etr

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