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Hände berühren ein buntes Kunstwerk

Ratgeber, Broschüren und Romane

Der Wegweiser Demenz bietet eine Fülle von Informationen rund um die Alzheimer-Krankheit und andere Formen von Demenz. Dennoch ist es nützlich, als Betroffene oder als Betroffener auch einen Ratgeber im Bücherregal stehen zu haben und sich Spezialliteratur zu bestimmten Themen anzuschaffen. Auch die Bundesregierung hat einige Broschüren herausgegeben mit nützlichen Hinweisen und Tipps für Demenzkranke und pflegende Angehörige.

In der folgenden Literaturliste finden Sie eine Auswahl interessanter Titel, mit denen Sie Ihr Wissen über die Krankheit und über den Umgang mit den Erkrankten vertiefen können. Und weil es manchmal auch gut tut, sich jenseits von Fakten und konkreten Tipps mit dem Thema Demenz zu beschäftigen, runden Erfahrungsberichte Betroffener und Romane das Angebot ab.

Allgemeiner Ratgeber

Swen Staack und Jochen Gust (2015)
LEBEN statt therapeutischer Akrobatik
Nichtmedikamentöse Demenztherapien wissen, was wirkt
ISBN: 9783899933505


Immer öfter kann in den Medien nachgelesen werden, welche Nahrungsmittel oder andere verkäufliche Hilfsmittelchen Demenz vorbeugen oder das Leben damit erleichtern können. Leisten die Produkte das, was sie versprechen oder wird die Not der Angehörigen von Demenzpatienten kommerziell ausgenutzt? Jochen Gust und Swen Staack prüfen einen Teil des Demenz-Sortimentes kritisch.

Link zur Webseite Schlütersche Verlagsgesellschaft

Uli Zeller (2015)
"Frau Krause macht Pause" - Andachten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz
ISBN:
 978-3-7655-4260-2

Der Autor Uli Zeller ist Seelsorger in einem Altenheim und hat mit seinem Buch, das er für an Demenz erkrankten Menschen geschrieben hat, nur positive Erfahrungen sammeln können. Das Buch besteht aus Andachten aber auch Tipps zum Vorlesen und Gebeten zum Mitsprechen und Ergänzen. Das Buch hat er so geschrieben, dass es für an Demenz Erkrankte verständlich ist.

 Link zur Webseite Brunnen-Verlag

Jan Sonntag (2013)
Demenz und Atmosphäre – Musiktherapie als ästhetische Arbeit
Mabuse
ISBN: 9783863211530


Der Musiktherapeut Jan Sonntag hat in seinem Buch Demenz und Atmosphäre – Musiktherapie als ästhetische Arbeit - Demenz und Musiktherapie in Einklang gebracht. Er hat in der Vergangenheit viel Erfahrung in der Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen sammeln können.
Bezugsquelle: Link zur Webseite Mabuse Verlag

Dr. Hartmut Niefer und Jochen Gust (2013)
Demenz Wissen – verstehen – begleiten
Hirzel Verlag
ISBN: 978-3-7776-2148-7

Diagnose Demenz – für die meisten Menschen ein Albtraum. Der Ratgeber erklärt den Betroffenen im medizinischen Teil u. a. welche Demenzformen es gibt, welche Therapiemöglichkeiten bestehen und wie sich eine Demenz im Alltag ausdrückt. Ein Schwerpunkt des Buchs liegt dann auf dem Alltag mit dementen Menschen, und wie man mit den teilweise herausfordernden Verhaltensweisen und den vielfältigen Belastungen als Pflegende/r umgehen kann.
Bezugsquelle: Link zur Webseite Hirzel Verlag

Dr. Svenja Sachweh
Demenz Spurenlesen im Sprachdschungel. Kommunikation und Verständigung mit demenzkranken Menschen
Huber Verlag
ISBN: 978-3-456-84546-3


Demenzielle Erkankungen führen zum Nachlassen von Gedächtnisleistungen und Orientierungsfähigkeit. Auch Probleme bei Wortfindung, Sprachverstehen und Gesprächsführung entstehen. Infolge davon erfinden die Betroffenen oft Geschichten, um Gedächtnislücken zu vertuschen; sie drücken sich merkwürdig bis unverständlich aus oder wiederholen sich ständig. Dr. Svenja Sachweh beschreibt, wie man das gegenseitige Verstehen fördern, Missverständnisse vermeiden und schwierige Situationen meistern kann.

Bezugsquelle: Link zum Huber Verlag

Demenz Support Stuttgart - Zentrum für Informationstransfer
Publikationen - Reihe dess@work
Demenz Support Stuttgart - Zentrum für Informationstransfer bietet unter der Rubrik "Reihe dess@work" weitere Informationsbroschüren zum Thema Demenz an.
Bezugsquelle: Demenz Support Suttgart-Publikationen

Birgit Frohn und Swen Staack (November 2012)
Demenz – Leben mit dem Vergessen, Diagnose, Betreuung, Pflege – Ein Ratgeber für Angehörige und Betroffene.
Mankau Verlag, 1. Auflage November 2012, Klappenbroschur, 2-farbig, 238 Seiten, ISBN 978-3-86374-059-7
Birgit Frohn und Swen Staack (Vorstandsmitglied der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft) beschreiben auf sehr verständliche und gefühlvolle Weise in ihrem Ratgeber die uns fremde Welt der Demenzkranken. Ca. 1,4 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz - Tendenz steigend. Das Buch betont die Wichtigkeit der Früherkennung von Demenz. Symptomen und den verschiedenen Formen der Demenz wird viel Platz gewidmet.
Bezugsquelle: Link zur Webseite Connection

Leseempfehlung von Klaus-W. Pawletko (Freunde alter Menschen e. V.)
"Es selbst in die Hand nehmen!" Wie Angehörige eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz aufbauen und sich die Verantwortung mit einem ambulanten Pflegedienst teilen.
Herausgegeben vom Verein: Leben wie ich bin - Selbstbestimmtes Wohnen für Menschen mit Demenz e. V.
Die Angehörigen einer Potsdamer WG für Menschen mit Demenz beschreiben in ihrem gerade herausgekommenen Praxishandbuch, wie ein Zusammenleben mit Demenz funktionieren kann, welche Hindernisse auftauchen und wie man sie gemeinsam beiseite räumen kann. Und, was viel wichtiger ist, dass alle an diesem Prozess Beteiligten sich am - vorläufigen - Ende einig sind, dass sich die Mühen gelohnt haben.
Bezugsquelle: Leben-wie-ich-bin

Philipp-Metzen, Dr. Heike Elisabeth (2010)
Wenn die Großmutter demenzkrank ist. Hilfen für Eltern und Kinder. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
1. Auflage (Praxisreihe Band 11)
Die Broschüre richtet sich an Eltern, aber auch an Mitarbeiter von Beratungsstellen, die bei Kindern und Jugendlichen Verständnis für Demenzkranke wecken möchten. Sie sollen erfahren, wie sie Begegnungen mit einem demenzkranken Familienmitglied positiv gestalten können.
Bezugsquelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.

Prof. Dr. Kurz, Alexander (2010)
Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit. Ein kompakter Ratgeber.
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
17. Auflage (Schriftenreihe)

Der Ratgeber gibt Betroffenen und Angehörigen einen ersten Überblick über die wichtigsten Aspekte der Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzformen. Ursachen, Diagnose, Behandlung und Möglichkeiten der Unterstützung werden hier kurz und verständlich erläutert.
Bezugsquelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.

Niklewski, Günter/ Nordmann, Heike/ Riecke-Niklewski, Rose (2010)
Demenz. Hilfe für Angehörige und Betroffene.
Stiftung Warentest, 3. Auflage, ISBN-10: 3-868-51112-1

Der Ratgeber bietet Angehörigen und Betroffenen im Frühstadium Hilfestellung in allen zentralen Fragen. Er erklärt ausführlich die verschiedenen Formen von Demenz, beschreibt Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Angehörige erfahren, wie die Krankheit die Welt der Betroffenen verändert, und bekommen konkrete Tipps für den Alltag.

Matter, Christa/ Freter, Hans-Jürgen (2009)
Alzheimer - was kann ich tun? Erste Hilfen für Betroffene.
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
11. Auflage (Praxisreihe Band 2)
Die Broschüre wendet sich an Menschen, die die Diagnose Demenz erhalten haben. Sie gibt eine erste Orientierung bei Fragen zum Verlauf der Krankheit, zu Verhaltensänderungen oder auch der Gestaltung des Alltags. Nützliche Adressen und Lektürehinweise sind ebenfalls enthalten.
Bezugsquelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.

Stechl, Elisabeth/ Steinhagen-Thiessen, Elisabeth/ Knüvener, Catarina (2009)
Demenz - mit dem Vergessen leben. Ein Ratgeber für Betroffene.
Mabuse-Verlag, 2. Auflage, ISBN-10: 3938304987

In dem Ratgeber für Betroffene schildern Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in kurzen Interviews, welche Probleme im täglichen Miteinander auftreten - und wie sie gemeistert werden können.

Spezieller Ratgeber

„Demenz – Was ist das?“
In der Broschüre für Kinder "Demenz - Was ist das?" wird in einfacher Sprache erklärt, warum sich ihre Oma oder ihr Opa verändern, wenn sie an Demenz erkranken. Die Broschüre wurde jetzt auch in türkischer Sprache gedruckt und ist in zwei Ausfertigungen erhältlich. In der gelben Broschüre wird eine demenziell erkrankte Anneanne (Großmutter) beschrieben, in der grünen Broschüre ein Büyükbaba (Großvater), der an Demenz erkrankt ist.
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Wegweiser für Menschen mit Demenz im Krankenhaus
Die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen hat eine Broschüre mit dem Titel Wegweiser für Menschen mit Demenz im Krankenhaus (Broschüre Nummer 14) herausgebracht.
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Was ist eine Demenz?
In diesem Heft wird in „leichter Sprache“ Demenz und ihre Auswirkungen für Erwachsene mit Lernschwierigkeiten erklärt sowie Tipps gegeben wie man als Angehöriger lernt besser mit der Krankheit umzugehen. Das Heft ist über den Publikationsversand der Bundesregierung erhältlich. Hier gelangen Sie zu dem Dokument:
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Dr. Hartmut Niefer und Jochen Gust (2013)
Demenz Wissen – verstehen – begleiten
Hirzel Verlag
ISBN: 978-3-7776-2148-7

Diagnose Demenz – für die meisten Menschen ein Albtraum. Der Ratgeber erklärt den Betroffenen im medizinischen Teil u. a. welche Demenzformen es gibt, welche Therapiemöglichkeiten bestehen und wie sich eine Demenz im Alltag ausdrückt. Ein Schwerpunkt des Buchs liegt dann auf dem Alltag mit dementen Menschen, und wie man mit den teilweise herausfordernden Verhaltensweisen und den vielfältigen Belastungen als Pflegende/r umgehen kann.
Bezugsquelle: Link zur Webseite Hirzel Verlag

Helen Buell Whitworth und James Whitworth (2013)
Das Lewy-Body-Demenz-Buch – Wissen und Tipps zum Verstehen und Begleiten
ISBN 978-3-456-85186-0

Es gibt rund 50 Demenzformen, Alzheimer ist die wohl bekannteste davon. Was ist Lewy-Body-Demenz (in deutscher Sprache „Lewy-Körperchen-Demenz“)? Die Autoren Helen Buell Whitworth und James Whitworth, die für die Lewy-Body-Vereinigung tätig sind, haben einen Ratgeber für Angehörige und an Lewy-Body-Demenz erkrankte Menschen geschrieben.

Jutta König und Dr. Claudia Zemlin (2013)
Menschen mit Demenz - Lebensqualität schenken Bestnoten beim MDK sichern
Schlütersche Verlangsgesellschaft mbH & Co. KG
ISBN: 978-3-89993-253-9

Ein empfehlenswerter Ratgeber für Pflegfachkräfte in ambulanten Diensten und in Pflegeeinrichtungen. Jutta König und Dr. Claudia Zemlin geben Hinweise für den Umgang mit Menschen mit Demenz und gehen auf spezifische Versorgungsprobleme ein. Sie erläutern an Beispielen wie dokumentiert werden muss, damit der MDK mit Bestnoten reagiert. In diesem praktischen Leitfaden finden Sie hilfreiche Tipps und praktische Vorschläge für die tägliche Arbeit.

Dr. Svenja Sachweh
Demenz Spurenlesen im Sprachdschungel. Kommunikation und Verständigung mit demenzkranken Menschen
Huber Verlag
ISBN: 978-3-456-84546-3


Demenzielle Erkankungen führen zum Nachlassen von Gedächtnisleistungen und Orientierungsfähigkeit. Auch Probleme bei Wortfindung, Sprachverstehen und Gesprächsführung entstehen. Infolge davon erfinden die Betroffenen oft Geschichten, um Gedächtnislücken zu vertuschen; sie drücken sich merkwürdig bis unverständlich aus oder wiederholen sich ständig. Dr. Svenja Sachweh beschreibt, wie man das gegenseitige Verstehen fördern, Missverständnisse vermeiden und schwierige Situationen meistern kann.

Bezugsquelle: Link zum Huber Verlag

Elisabeth Stechl, Catarina Knüvener, Gernot Lämmler, Elisabeth Steinhaben-Thiessen, Gabriele Brasse (2012)
Praxishandbuch Demenz Erkennen – Verstehen – Behandeln.
Mabuse-Verlag - ISBN: 978-3-86321-038-0
Dieses Buch richtet sich an Ärzte, es beinhaltet umfassende und ganzheitliche Informationen über Krankheit, Krankheitserleben und Verhalten der Betroffenen, Diagnose sowie Patientenaufklärung und bietet Behandlungsmöglichkeiten.

Piechotta-Henze, Gudrun/ Josties, Elke/ Jakob, Ramona/ Ganß, Michael (Hrsg.) (2011)
Ein Zaun kennt viele Farben. Plädoyer für eine kreative Kultur der Begegnung mit Menschen mit Demenz.
1. Auflage, ISBN: 978-3-940-52995-4
Grundlage des Buchs ist ein Projekt der Berliner Alice-Salomon-Hochschule. Gemeinsam mit Studierenden des Gesundheits- und Pflegemanagements untersuchten die Autoren Möglichkeiten, Demenzkranken wertschätzend zu begegnen – von Biografiearbeit über Poesie bis Musik. Das Buch stellt die Ergebnisse vor und gibt praktische Tipps.

Gratzl, Eva/ Kurz, Alexander/ Schönhof, Bärbel/ Bernet, Michael (2010)
Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen für Angehörige von Demenzkranken, ehrenamtliche und professionelle Helfer.
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
6. Auflage
Der Leitfaden richtet sich an Angehörige von Demenzkranken, ehrenamtliche und professionelle Helfer. In Form eines Beratungsgesprächs werden hier rechtliche Fragen unter anderem zu Geschäftsfähigkeit und Vollmachten geklärt. Im zweiten Teil wird auf die Finanzierungsmöglichkeiten der häuslichen Pflege eingegangen.
Bezugsquelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.

Publikationen der Bundesregierung

Hat Mama Demenz? (BMFSFJ 2016)
Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In Leichter Sprache.

Nach wie vor lebt ein großer Teil älterer Menschen mit Lernschwierigkeiten in einem gemeinsamen Haushalt mit den hochaltrigen Eltern – zumeist bei der Mutter. Wenn bei einem Elternteil dann Demenzsymptome auftreten, drohen das Zusammenleben und der Alltag aus den Fugen zu geraten. Menschen mit Lernschwierigkeiten sehen sich nach und nach mit der Rolle und den Aufgaben eines pflegenden Angehörigen konfrontiert und fühlen sich belastet, häufig auch überfordert. Für die Person mit Lernschwierigkeiten ist es oftmals schwer, die Verhaltensveränderungen der Mutter oder des Vaters mit einer Demenz in Zusammenhang zu bringen und zu verstehen. Die Broschüre „Hat Mama Demenz?“ richtet sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten und zeigt auf, was eine Demenz für die betroffene Person bedeutet, welche Unterstützung gegeben werden kann und wie man sich Hilfe holen kann.

Bezugsquelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium der Justiz (BMJ) (2014)
Patientenverfügung.
Die Broschüre wendet sich an Betroffene und Angehörige. Sie erklärt, welche wichtigen Aspekte beim Verfassen einer Patientenverfügung zu beachten sind. Im zweiten Teil finden sich einzelne Textbausteine, die bei der Formulierung helfen sollen.
Bezugsquelle: Bundesministerium der Justiz

Bundesministerium der Justiz (BMJ) (2014)
Betreuungsrecht. Mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht.
Die Broschüre erklärt Betroffenen und Angehörigen die Grundzüge des Betreuungsrechts. Zusätzlich enthält sie ausführliche Informationen dazu, wie man für den Fall der eigenen Betreuungsbedürftigkeit mit einer Verfügung vorsorgen kann.
Bezugsquelle: Bundesministerium der Justiz

Bundesministerium für Gesundheit (BMG) (2014)
Wenn das Gedächtnis nachlässt. Ratgeber: Von der Diagnose bis zur Betreuung.
Die Broschüre wendet sich an Betroffene und Angehörige. Sie erklärt Krankheitsbilder und Verlauf von Demenzerkrankungen. Weiterhin enthält sie Ratschläge zur häuslichen Pflege und nennt Hilfen durch die Pflegeversicherung.
Bezugsquelle: Bundesministerium für Gesundheit

Bundesministerium für Gesundheit (BMG) (2014)
Ratgeber zur Pflege: Alles, was Sie zur Pflege wissen müssen.
Die Broschüre gibt Betroffenen und Angehörigen einen Überblick über das Pflegesystem und beantwortet hierzu die häufigsten Fragen. So werden die Möglichkeiten der Unterstützung durch die Pflegeversicherung verständlich.
Bezugsquelle: Bundesministerium für Gesundheit

Bundesministerium für Gesundheit (BMG) (2014)
Pflegen zu Hause - Ratgeber für die häusliche Pflege.
Die Broschüre gibt Angehörigen und allen, die Demenzkranke zu Hause pflegen, praktische Tipps zu verschiedenen konkreten Situationen wie Heben oder Kleidungwechseln. Zeichnungen veranschaulichen die Erläuterungen.
Bezugsquelle: Bundesministerium für Gesundheit

Günther Schwarz (2013)
Leitfaden zur Pflegeversicherung.
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.
15. Auflage (Schriftenreihe, Band 1)

Der Leitfaden für Angehörige, Fachleute und ehrenamtliche Helfer enthält Tipps und Erläuterungen zu Antragstellung, zur Begutachtung des Medizinischen Dienstes und zu den verschiedenen Leistungen der Pflegeversicherungen.
Bezugsquelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2010)
Auf der Suche nach der passenden Wohn- und Betreuungsform. Ein Wegweiser für ältere Menschen.
2. Auflage
Die Broschüre bietet hilfe- und pflegebedürftigen Menschen und Angehörigen eine Orientierung über Wohnformen, Pflege- und Bertreuungsangebote. Sie zeigt auch, wo Betroffene eine Beratung erhalten, die ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt.
Bezugsquelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Erfahrungsberichte

Leseempfehlung von Dr. Svenja Sachweh
Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand – Vom Wert des Lebens mit Demenz (2012)
Jörn Klare (suhrkamp taschenbuch nova)
Aus einer „Schusseligkeit“ wurde die Diagnose Demenz. Viele Fragen schwirrten im Gehirn von Jörn Klare.
Mit Experten und Praktikern, Ärzten und Juristen, Philosophen und Altenpflegern sprach Jörn Klare über das Leben, den Tod und das, was dazwischen liegt.
Dieses Buch ist anders, und ich würde mir wünschen, dass jeder, der mit dem Thema zu tun hat, es einmal liest.

Hanni Alberts (2013)
„Demenz – Erfreuliche Seiten der Pflege. So sind sie möglich!“
E-Book
Hanni Alberts hat Ihre demenzkranke Mutter bis zum Tod gepflegt. Sie erzählt von Gefühlen wie Wut, Trauer, Schmerz aber auch von Glücksmomenten. Es war für sie immer wieder eine neue Herausforderung die eigene kleine Welt ihrer Mutter zu begreifen.
Webseite von Hanni Alberts

Rosentreter, Sophie (2012)
"Komm her, wo soll ich hin?"
Verlag Westend, 1. Auflage, ISBN: 3-86489-004-7
Sophie Rosentreter hat jahrelang ihre demenzkranke Großmutter gepflegt. Sie fordert in der Gesellschaft dringend ein Umdenken. Statt Demenzkranke und pflegende Angehörige mit ihrem Leid allein zu lassen, müssen wir uns dieser Krankheit stellen: Demenz muss endlich als das anerkannt werden, was es ist: eine massenhaft verbreitete Krankheit.

Kappus, Hanna (2012)
Das Leben ist ein großes Alzheimer - ein langer Abschied.
Gütersloher Verlagshaus, 1. Auflage, ISBN: 978-3-579-06673-8
Hanna Kappus schildert den Weg ihres Ehemannes in das Vergessen. Die Erfahrungen, die sie als pflegende Ehefrau dabei gemacht hat, können hilfreich und tröstlich sein.

Rohra, Helga (2011)
Aus dem Schatten treten. Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze.
Mabuse-Verlag 1. Auflage, ISBN: 978-3-940-52986-2
Mit 54 Jahren erhielt Helga Rohra die Diagnose Lewy-Körperchen-Demenz. Aus der folgenden Depression

Erkrankung, die mit psychischer Niedergeschlagenheit und dem Verlust, Gefühle zu empfinden, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen einhergeht. Einfache Aufmunterungen können im Einzelfall schaden.
Depression
konnte sie sich mühsam befreien. Seither macht sie sich für Demenzkranke stark. Mit Scharfsinn und Humor beschreibt sie in ihrem Buch, wie unbeholfen viele Menschen mit Betroffenen umgehen und wie wenig sie ihnen damit gerecht werden.

Zimmermann, Christian/ Wißmann, Peter (2011)
Auf dem Weg mit Alzheimer. Wie sich mit einer Demenz leben lässt.
Mabuse-Verlag 1. Auflage, ISBN: 978-3-940-52990-9
Seit mehreren Jahren lebt Christian Zimmermann mit der Diagnose Alzheimer. Gemeinsam mit Peter Wißmann, wissenschaftlicher Leiter der „Demenz Support Stuttgart“, schildert er seine Erfahrungen und gibt Tipps und Anregungen zum Weiterdenken – für Menschen, die mit Demenz leben müssen, und für alle, die Kontakt zu Betroffenen haben.

Steen, Inken (2011)
Hertha, Wilhelm und Maria: Geschichten aus der Pflege. Atelier im Bauernhaus
1. Auflage, ISBN: 978-3-881-32185-3
Die Journalistin Inken Steen hat die Erlebnisse einer befreundeten Altenpflegerin zu heiteren Geschichten verarbeitet. Denn deren Begegnungen mit demenzkranken Patienten wie Hertha, Wilhelm und Maria regen oft nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Schmunzeln an.

Taylor, Richard (2010)
Alzheimer und Ich: Leben mit Dr. Alzheimer im Kopf.
Verlag Hans Huber, 2. Auflage, ISBN: 978-3-456-84862-4
Richard Taylor leidet an einer Demenz, vermutlich vom Alzheimer-Typ. In diesem Buch schreibt der Psychologe über seine Erfahrungen mit der Erkrankung, seine Gedanken und Ideen. Dadurch wird die Erlebnis- und Gefühlswelt der Betroffenen für Außenstehende verständlich und Richard Taylor gelingt es, durch das Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.

Demenz Support Stuttgart (Hrsg.) (2010)
Ich spreche für mich selbst. Menschen mit Demenz melden sich zu Wort.
Mabuse-Verlag, 1. Auflage, ISBN: 978-3-940529-54-1
Betroffene im frühen Stadium der Demenz erzählen von ihrer Erkrankung, wie sie das Leben mit ihr meistern und bringen ihre Wünsche und Forderungen zum Ausdruck.

Alzheimer Gesellschaft Berlin (Hrsg.)/ Matter, Christa/ Matoff, Noel (2009)
Ich habe Fulsheimer. Angehörige und ihre Demenzkranken.
Dölling und Galitz Verlag, 1. Auflage
Ehepartner, Kinder und Eltern schildern, wie sie mit der Demenzerkrankung als Angehörige umgehen und wie sie nicht nur das Leben des Betroffenen verändert.
Bezugsquelle: Alzheimer-Gesellschaft Berlin e. V.

Tönnies, Inga (2009)
Abschied zu Lebzeiten. Wie Angehörige mit Demenzkranken leben.
Balance Buch und Medien, 3. Auflage, ISBN: 978-3-86739-007-1
In Interviews erzählen pflegende Partner und Kinder von Betroffenen von ihrer Trauer, ihren Schuldgefühlen und ihrer Hilflosigkeit. Das Buch hilft insbesondere Angehörigen, die mit einem schwer demenzkranken Menschen zusammenleben oder von diesem Abschied nehmen.

Jens, Tilmann (2009)
Demenz. Abschied von meinem Vater.
Gütersloher Verlagshaus, 3. Auflage, ISBN: 978-3-579-06998-2
Der Sohn von Walter Jens erzählt von der Demenzerkrankung seines Vaters und beschreibt die Stationen des Abschieds.

Engelbrecht-Schnür, Julia/ Nagel, Britta (2009)
Wo bist Du? - Abschied zu Lebzeiten.
Hoffmann und Campe, 1. Auflage, ISBN: 978-3-455-50107-0
In Reportagen berichten Töchter und Söhne, Eheleute und Enkel über die Erkrankung ihrer Nächsten und über die Veränderungen, die dadurch auch in ihrem eigenen Leben entstanden sind.

Hummel, Katrin (2008)
Gute Nacht, Liebster - Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen.
Bastei Lübbe Verlag, 3. Auflage, ISBN: 978-3-404-61646-6
Geschichte einer Ehe und Plädoyer für die Liebe: Nach 30 Jahren gemeinsamen Lebens pflegt die Frau zu Hause ihren demenzkranken Mann. In diesem sehr persönlichen Buch spricht sie über ihren Alltag, ihre Ängste und ihre intimsten Gedanken.

Offermanns, Cyrille (2007)
Warum ich meine demente Mutter belüge.
Verlag Antje Kunstmann, 1. Auflage, ISBN: 978-3-88897-485-4
Der Autor beschreibt den Umgang mit seiner demenzkranken Mutter und wie er versucht, ihr so gut zu helfen, wie er kann.

Zander-Schneider, Gabriela (2006)
Sind Sie meine Tochter? Leben mit meiner alzheimerkranken Mutter.
Rowohlt Verlag, 2. Auflage, ISBN: 978-3-499-62189-5

Die Autorin berichtet von der allmählichen Persönlichkeitsveränderung ihrer Mutter. Auch die Probleme, die bei der alltäglichen Pflege und Betreuung demenzkranker Angehöriger auftreten, sind Thema.

Literatur/Romane

Peter Gaymann und Thomas Klie (2015)
DEMENSCH. Texte und Zeichnungen: Für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz
ISBN: 978-3-86216-224-6

Das Buch „Demensch“ lädt die Leser ein, ihren Blickwinkel auf Menschen mit Demenz zu ändern. Zu Texten prominenter Persönlichkeiten illustriert Peter Gaymann mit Cartoons humor- und respektvoll Szenen aus dem Leben von Menschen mit Demenz. Darüber gelingt der Appell, sich für einen menschenfreundlicheren Umgang mit Demenzerkrankten einzusetzen, und die Demenz mit all ihren Facetten in unser Leben zu integrieren. Mit Humor und der Betrachtung aus unterschiedlichen Sichtweisen fällt es leichter, Brücken zu schlagen und das Thema Demenz zu enttabuisieren.

Louis, Chantal (2015)
1. Auflage, ISBN 9783462047189
"Ommas Glück": Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG
Kurz-Rezension von Klaus-W. Pawletko


Glück gehabt, Omma!

Das möchte man Edeltraut Karczewski, der „Omma“, nach der Lektüre des Buches am liebsten zurufen.

Glück gehabt mit einer „Demenz-WG“ in Wanne-Eickel, bei der alles so läuft, wie wir uns das für unsere von Demenz betroffenen Anverwandten – oder auch uns selbst – wünschen.

Glück gehabt auch mit einer Enkelin, die sich nicht abfindet mit den zum Teil als gruselig geschilderten Zuständen in dem Pflegeheim, in dem „Omma“ vor ihrem Einzug in die Wohngemeinschaft „untergebracht“ war.

Das Buch beschreibt einfühlsam und mit Augenzwinkern das Zusammenleben von sieben an Demenz erkrankten WG-Mitgliedern, die alle einer Generation angehören, die sich wahrscheinlich nie im Leben hätten vorstellen können mit sechs fremden Menschen eine Wohnung zu teilen.

Der Klappentext beschreibt es treffend mit „Walzern im Wohnzimmer und immer neuen Kennenlernen am Küchentisch“. Die kleinen Reibereien und Konflikte untereinander werden dabei nicht ausgeblendet, erscheinen aber mit der gehörigen Portion Situationskomik auch irgendwie sympathisch.

Chantal Louis beschreibt aber auch präzise, was den besonderen Charme dieser WG ausmacht: einfühlsame Mitarbeiter des engagierten Pflegedienstes, aufmerksame und präsente Angehörige, die „tags beim Kaffeekochen helfen und am Wochenende die WG-Wände streichen“. Dazu ein demokratisches Miteinander der Angehörigen und zwischen ihnen und dem beteiligten Pflegedienst. Mithin alles unabdingbare Zutaten für eine ambulant betreute Wohngemeinschaft, bei der die Vorteile dieses Wohn-Pflege-Modells voll zum Tragen kommen.

Es wird aber auch nicht verschwiegen, dass es leider nicht per se in jeder Wohngemeinschaft so zugeht: Chantal Louis beschreibt die möglichen Stolperfallen dieses Modells und woran man sie erkennen kann mit journalistischer Präzision. Das ist gut so, denn bei aller Begeisterung, die die Lektüre dieses Buches für „Demenz-WGs“ auslöst, wird auch festgestellt, dass es ohne engagierten Einsatz aller Beteiligten nicht funktioniert.

Bleibt nur noch, „Omma“ weiterhin viel Glück in Ihrer WG zu wünschen und allen Enkelinnen ein gutes Händchen, wenn sie für ihre Großmütter eine WG aussuchen!

„Ommas Glück“ ist bei Kiepenheuer und Witsch erschienen und kostet 14,99 Euro. Gut angelegtes Geld für ein amüsantes, anregendes und lehrreiches Buch!

Körner-Armbruster, Angela (2011)
Oma Lenes langer Abschied.
2. Auflage, ISBN: 398-1-29898-5
Lisa ist zehn Jahre alt und die Enkeltochter von Oma Lene. Zusammen mit ihren Eltern, dem Opa und ihrem kleinen Bruder Benni kümmert sie sich um ihre Oma, die an Alzheimer erkrankt. Wie sich der Familienalltag ändert und womit besonders Lisa zu kämpfen hat, schildert das Buch eindrücklich.

Geiger, Arno (2011)
Der alte König in seinem Exil.
Hanser, 1. Auflage, ISBN:  344-6-23634-1
Die zentrale Figur in diesem von der Presse einhellig gelobten Buch ist der demenzkranke Vater des Autors. Geiger erzählt nüchtern und doch rührend, was die Krankheit mit den Menschen anstellt, die es mit ihr zu tun bekommen. Es erweist sich: Die Demenz ist nicht das Ende, sondern ein anderes Leben.

Schmöe, Friederike (2010)
Bis du vergisst: Kea Laverdes dritter Fall.
Gmeiner Verlag, 1. Auflage, ISBN: 978-3-83921-034-5
Kriminalroman über eine 82-Jährige, die nach der Diagnose Demenz eine Ghostwriterin anheuert, um ihre Erinnerungen aufzuschreiben. Während der Kokon des Vergessens sich immer enger um die alte Dame schließt, kommen immer mehr Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht.

Block, Stefan Merrill (2010)
Wie ich mich einmal in alles verliebte.
Piper, 1. Auflage, ISBN: 978-3-8321-8039-3
Der Teenager Seth muss miterleben, wie seine Mutter immer vergesslicher wird. Er setzt es sich daher in den Kopf, Wissenschaftler zu werden und ein Heilmittel

Ärztlich verordnete medizinische Dienstleistungen wie Ergotherapie. Sie dürfen nur von entsprechend ausgebildeten Personen erbracht werden.
Heilmittel
gegen Alzheimer zu finden. Gleichzeitig wird die Geschichte des alten Abel erzählt, den die Erinnerung an die Liebe seines Lebens nicht loslässt. Eine Geschichte über die Liebe und das Vergessen.

Von Rotenhan, Eleonore (2009)
Paradies im Niemandsland. Alzheimer. Eine literarische Annäherung.
Radius Verlag, ISBN: 978-3-87173-341-3

Perspektivwechsel: Das Buch ist eine Annäherung an die Gedanken- und Erlebniswelt von Demenzkranken. Die Erzählung beschreibt, was in Demenzkranken vorgeht, wie sie ihre Umwelt erleben und welche Bedürfnisse sie haben.

Genova, Lisa (2009)
Mein Leben ohne Gestern.
Luebbe Verlagsgruppe, 1. Auflage, ISBN: 978-3-78576-016-1
Roman über eine 50-Jährige, die die Diagnose Demenz erhält. Sie muss sich nach und nach von ihrer Vergangenheit verabschieden, denn ihre Erinnerungen entgleiten ihr mehr und mehr.

Gerster, Andrea (2008)
Dazwischen Lili.
Lenos Verlag, 1. Auflage, ISBN: 978-3-85787-397-3

Der Roman beschreibt die Geschichte einer Frau im mittleren Alter. Die Pflege ihrer alzheimerkranken Schwiegermutter überfordert sie, eigentlich hat sie genug mit ihrer eigenen Familie zu tun. Doch die Krankheit bringt sie dazu, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Andersson, Birgitta (2007)
Am Ende des Gedächtnisses… gibt es eine andere Art zu leben. Agneta Ingberg, 58: Mein Leben mit Alzheimer.
Brunnen-Verlag, 1. Auflage, ISBN: 978-3-7655-1947-5
Agneta Ingberg ist 58, als sie die Diagnose Alzheimer bekommt. Muss sie sich für die Krankheit schämen? Birgitta Andersson beschreibt einfühlsam das Leben ihrer Freundin Agneta in der Zeit vor und nach der Diagnose und ihren tapferen und humorvollen Kampf.

Peterson, Marie (2006)
Du denkst, du weißt alles.
Atrium-Verlag, 1. Auflage, ISBN: 978-3-85535-973-8
Eine Mutter hat Alzheimer und ihre Tochter kämpft im Verlauf der Krankheit mit allen möglichen Gefühlen: Trauer, Mitleid, aber auch Abwehr, Ekel und Wut. Eine tragische und zugleich komische Geschichte über den Weg einer Frau in das Vergessen und den Versuch der Tochter, im Dialog mit der Mutter zu bleiben.

Forster, Margaret (2006)
Ich glaube, ich fahre in die Highlands.
Fischer Taschenbuch, 10. Auflage, ISBN: 978-3-596-10867-1
Mrs. McKay, von ihrer Familie liebevoll "Grandma" genannt, leidet an Altersdemenz. Ein Leben lang hat sie für ihre Familie gesorgt, nun ist sie auf die Hilfe anderer angewiesen. Als das mühsam aufgebaute Versorgungsnetz plötzlich reißt, lebt die alte Debatte um einen Heimaufenthalt in der Familie wieder auf.

Suter, Martin (1999)
Small World.
Diogenes,  25. Auflage, ISBN: 978-3-257-23088-8
Small World handelt von einem älteren Mann, der durch seine Demenzerkrankung ein altes Familiengeheimnis aufzudecken droht. Mit seiner Krankheits-  und Kriminalgeschichte in einem zeichnet der Autor ein sehr realistisches Bild eines Alzheimerkranken.

Zeitschriften

demenz Das Magazin.
Verlag Vincentz Network GmbH & Co. KG, ISSN: 1868-1794
demenz erscheint vierteljährlich und ist eine Zeitschrift für den Dialog zwischen Menschen mit Demenz, beruflichen Helfern, Angehörigen, engagierten Bürgern und Kommunen.

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HERZLICH WILLKOMMEN BEIM WEGWEISER DEMENZ

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Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig
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