Liebe Bürgerinnen und Bürger,

viele von uns haben die Chance, deutlich älter zu werden als die Menschen vor 100 Jahren. Das ist ein Grund zur Freude. Leider steigt mit der Lebenserwartung aber auch das Risiko, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Betroffenen brauchen zu Hause in ihren Familien, aber auch andernorts in besonderer Weise Hilfe. Das gilt auch für jene, die sie pflegen.

Den Herausforderungen demenzieller Krankheiten begegnen wir nur, wenn wir pflegende Angehörige unterstützen, Fachpersonal gezielt qualifizieren und Ehrenamtliche in ihrem Engagement bestärken. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deshalb den Wegweiser Demenz ins Internet gestellt. Mit dem Portal möchten wir "Hilfewissen" vermitteln, über Hilfsangebote vor Ort informieren und betroffenen Familien Mut machen.

Anders als eine gedruckte Informationsbroschüre bietet eine Onlineplattform aber auch die Chance, Menschen zueinanderzubringen. Mit dem Wegweiser Demenz fördern wir Netzwerke zwischen Demenzkranken, ihren Angehörigen und Freunden sowie Fachkräften aus den helfenden Berufen. Und wir laden zum Austausch ein: Nutzen Sie unseren Wegweiser, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dr. Kristina Schröder
Bundesministerin für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend

Adressdatenbank

Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Kristina Schröder Grußwort von Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder
weiter

Alzheimer-Telefon

0 18 03 - 17 10 17 0,09 € / Minute
030 - 259 379 514 nach Tarif

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Weitere Informationen

Init Tracker