Frau Paschkes Wohngemeinschaft

Im Berliner Stadtteil Steglitz leben acht Frauen mit Demenz in einer Wohngemeinschaft zusammen. Sie erhalten die Betreuung, die sie brauchen, genießen aber ihre Freiräume.

Foto: Michael Hagedorn
Mehrere Personen sitzen an einem Tisch. Eine ältere Frau und ein älterer Mann sitzen in der Mitte. Der Mann hat seinen Zeigefinger erhoben.

Ratgeberforen

"Mein Vater schafft es nicht mehr..."

Viele Menschen müssen sich, so wie ThomasDresden, mit einer solchen Situation auseinandersetzen. Oft verhindert eine zu große räumliche Entfernung zwischen Eltern und Kindern kurzfristige oder tägliche Besuche. In anderen Fällen stoßen die Partner der Erkrankten oft an ihre körperlichen Grenzen bei der Pflege und Betreuung.
Wie können die Eltern aus dieser Distanz trotzdem durch die Kinder unterstützt werden? Martin Hamborg und Klaus-W. Pawletko antworten Ihnen gerne auf Ihre Fragen.
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Foto: Michael Hagedorn
Seniorinnen und Senioren tanzen in einem Tanzcafé mit den Betreuern

Weblog

Katrin Hofmann-Schröder

Katrin Hofmann-Schröder arbeitete mit demenkranken Menschen zusammen und schreibt in Ihrem Weblogbeitrag „Morgens halb acht im Frühstücksraum“ wie es in der Einrichtung, in der sie arbeitete, manchmal abläuft.

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Foto: Michael Hagedorn
Drei Frauen unterschiedlichen Alters sitzen auf einer orangen Couch und lachen

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Urlaubsangebot

Zahlreiche Einrichtungen öffentlicher und privater Träger sowie Alzheimer Gesellschaften bieten betreute Reisen mit bedarfsgerechter Unterbringung an. Die Angebote richten sich an Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen, so wie beispielsweise „Haus Seewenje“ in Bremen.
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Foto: Michael Hagedorn
Die Enkelin hilft ihrem Großvater beim Anziehen seiner Jacke

Informationen zu Alzheimer und Demenz

Sich entlasten - Überforderung vermeiden

Vielen Menschen fällt es schwer, fremde Hilfe anzunehmen. Sehr oft wird Hilfe erst dann in Erwägung gezogen, wenn es schon fast zu spät ist. Meist glauben sie, dass sie sich selbst etwas beweisen müssen, oder dass sie schlechte Menschen seien, wenn sie die Aufgabe nicht allein lösen. Dabei gehen sie dann oftmals an die äußerste Grenze der Belastbarkeit. Damit ist aber keinem geholfen, nehmen Sie sich Auszeiten, bevor Sie selber krank werden. Hier bekommen Sie Tipps.
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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

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der Bundesministerin
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Manuela Schwesig
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Alzheimer-Telefon

030 - 259 379 514 nach Tarif
01803 - 171017 0,09 € / Minute

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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