Betreutes Wohnen in Kiel

Professionelle Betreuung rund um die Uhr und trotzdem ein eigenes Zuhause – wie das möglich ist, zeigen die Kieler Servicehäuser.

Foto: Michael Hagedorn
Eine jüngere Frau und eine ältere Dame stehen lachend im Becken eines Hallenbades. Im Vordergrund schwimmt ein Ball auf der Wasserfläche

Informationen zu Alzheimer und Demenz

In Bewegung bleiben

Es muss ja nicht gleich die Teilnahme am „Ironman auf Hawai“ sein, aber treiben Sie regelmäßig Sport. Sport hält Leib und Geist fit. Ob in einer Gruppe oder alleine, das spielt keine Rolle – die Auswahl an sportlichen Aktivitäten, auch im Seniorensport, ist riesig. Das Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie der Deutschen Sporthochschule Köln zum Beispiel hat unter Leitung von Prof. Dr. Heinz Mechling das Projekt „NADiA – Neue Aktionsräume für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen“ kreiert und bietet Ausbildungsprogramme an.

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Foto: Michael Hagedorn
Ein Ehepaar lässt sich von einem Experten beraten

Ratgeberforen

Weglauftendenz

Der Vater von „Kirsche“ macht gerne lange Spaziergänge. Egal wie kalt es draußen sein mag, mal mit mal ohne Jacke. Er lebt in einer Senioreneinrichtung auf dem Land. Die Einrichtung möchte die Verantwortung, aufgrund des Bewegungsdranges von Kirsches Vater, nicht länger tragen. Was nun?
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Foto: Michael Hagedorn
Eine Frau nimmt einen älteren Mann an die Hand

Weblog

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez

hat einige Weblogbeiträge zu den Themen: Demenzmigration und Biografiearbeit geschrieben. Sie ist examinierte Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe und Berufspädagogin im Gesundheitswesen Bachelor of Arts Fachbereich Pflege. Frau Tijero Sanchez absolvierte u. a. eine Fachweiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie und arbeitete mehrere Jahre in verschiedenen Einrichtungen der Altenpflege im stationären und ambulanten Dienst. Jetzt arbeitet sie in der Aus- und Weiterbildung.
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Foto: Michael Hagedorn
Eine betagte Dame schaut einem Pfleger über die Schulter und lächelt ihn an, eine weitere Dame steht im Hintergrund des Flures.

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Ambulanter Pflegedienst

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernehmen die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzerkrankten, manchmal auch die Sozialämter.

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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Manuela Schwesig Grußwort
der Bundesministerin
für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
Manuela Schwesig
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Alzheimer-Telefon

01803 - 171017 0,09 € / Minute
030 - 259 379 514 nach Tarif

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Weitere Informationen

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