Zur Diagnose in die Klinik

Wer Anzeichen von Demenz an sich beobachtet, sollte ärztlichen Rat holen - schnell und ohne Scheu. Dafür plädiert Dr. Oliver Peters von der Berliner Charité.

Foto: Michael Hagedorn
Der Zeigefinger einer Hand deutet auf Computertomographieaufnahmen eines Gehirns

Weblog

Der ewige Kampf gegen Alzheimer

Jeder Mensch, der schon einmal die Pflege einer an Demenz erkrankten Person übernommen hat, weiß was das bedeutet: Vivien Madlen Görzen musste diese Erfahrung sehr früh machen. Als sie 13 Jahre alt war, wurde bei ihrer Mutter Demenz diagnostiziert. In ihrem Weblog erzählt sie, wie sie die Demenz ihrer Mutter erlebt hat.

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Eine betagte Dame schaut einem Pfleger über die Schulter und lächelt ihn an, eine weitere Dame steht im Hintergrund.

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Kurzzeitpflege

An Demenz erkrankte Menschen können aus verschiedenen Gründen vorübergehend in einer vollstationären Einrichtung untergebracht werden. Sinn und Zweck dieser Kurzzeitpflege ist es, die pflegenden Angehörigen zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach einem Krankhausaufenthalt auf die Rückkehr in die eigenen vier Wände vorzubereiten.

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Eine Frau hält einen betagten Mann an der Hand

Informationen zu Alzheimer und Demenz

Wenn Tag und Nacht durcheinander geraten

An Demenz erkrankte Menschen haben häufig ein gestörtes Zeitgefühl. Infolgedessen fehlt ihnen der Tag-Nacht-Rhythmus. Allerdings können Sie das Zeitgefühl wiederherstellen, wenn Sie gezielt Licht und Dunkelheit einsetzen und den Tag der Erkrankten strukturieren.

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Ein Mann, der am Schreibtisch sitzt, berät ein Ehepaar.

Ratgeberforen

Gesetzliche Leistungen

Welche Leistungen werden bei der Pflegestufe 0 von der Pflegekasse übernommen? Gibt es für Essen auf Rädern staatliche Zuschüsse? Diese und andere Fragen zum Thema „Gesetzliche Leistungen“ beantworten unsere Expertinnen Renate Gascho und Birgit Spengemann. Stellen auch Sie Ihre Fragen!

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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Manuela Schwesig Grußwort
der Bundesministerin
für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
Manuela Schwesig
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Alzheimer-Telefon

01803 - 171017 0,09 € / Minute
030 - 259 379 514 nach Tarif

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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