Frau Paschkes Wohngemeinschaft

Im Berliner Stadtteil Steglitz leben acht Frauen mit Demenz in einer Wohngemeinschaft zusammen. Sie erhalten die Betreuung, die sie brauchen, genießen aber ihre Freiräume.

Foto: Michael Hagedorn
Die Enkelin hilft ihrem Großvater beim Anziehen seiner Jacke

Informationen zu Alzheimer und Demenz

Richtig kommunizieren

Erkrankt ein Mensch an Demenz und wird hilfebedürftig, neigen Zu- und Angehörige oft dazu Dinge zu verniedlichen und es entstehen Sätze wie: “Ziehen Sie doch Ihr Jäckchen an“ oder „Ich helfe Ihnen beim Essen, hier ist das Löffelchen mit dem Küchlein“. Nehmen Sie den an Demenz erkrankten Menschen ernst und stellen Sie sich speziell auf seine Bedürfnisse ein. Bedenken Sie, es sind keine Kinder
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Foto: Michael Hagedorn
Eine betagte Dame sitzt im Rollstuhl und lächelt

Ratgeberforen

Hilfe bei der Nahrungsaufnahme

Für einen an Demenz erkrankten Menschen immer die richtige Entscheidung zu treffen ist sehr schwer. So auch bei der Versorgung. Verweigert der erkrankte Mensch die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, stellt sich oft die Frage der Zwangsernährung. Denn auf der einen Seite will man, dass es dem Menschen gut geht und er ausreichend mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt wird, auf der anderen Seite stellt man sich die Frage – ist das jetzt schon wirklich notwendig? Im Ratgeberforum erhalten Sie wichtige Tipps  und Anregungen
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Foto: Michael Hagedorn
Eine Frau nimmt einen älteren Mann an die Hand

Weblog

Mein Vater

Bei Mareike’s Vater wurde Demenz diagnostiziert, er ist mit Mitte 50 an Lewy-Körperchen-Demenz erkrankt. Mareike schreibt darüber, damit sie die Krankheit etwas besser verkraften lernt.

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Foto: Michael Hagedorn
Eine betagte Dame schaut einem Pfleger über die Schulter und lächelt ihn an, eine weitere Dame steht im Hintergrund des Flures.

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Angebote für Senioren

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

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Herzlich Willkommen beim Wegweiser Demenz

Bild von Manuela Schwesig Grußwort
der Bundesministerin
für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
Manuela Schwesig
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Alzheimer-Telefon

030 - 259 379 514 nach Tarif
01803 - 171017 0,09 € / Minute

Ein Service der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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