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Gesellschaftliche Verantwortung

Menschen mit Demenz sind vor allem auf kompetente Ansprechpartner und ein demenzfreundliches Umfeld angewiesen. Nur so können sie am Leben in der Gesellschaft selbstbe-stimmt teilhaben. Um den Betroffenen wertschätzend und auf Augenhöhe begegnen zu können, sind wissen über das Krankheitsbild und Verständnis für die Betroffenen erforderlich. Die soziale Einbindung für alle Beteiligten bleibt insofern eine Herausforderung. Unterstützung durch nachbarschaftliche Hilfe kann manches auffangen. Darüber hinaus sind neue Formen des Miteinanders zu entwickeln und bürgerschaftliches/ehrenamtliches Engagement weiter auszubauen.
Inklusion ist das erklärte Ziel des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, das auch von Deutschland ratifiziert und damit verbindlich ist. Menschen mit Behinderungen, darunter auch Menschen mit Demenz, haben ein Recht auf Selbstbestimmung, Diskriminierungsfreiheit, Chancengleichheit und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe. Hierfür die erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen und weiter zu entwickeln, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dabei geht es auch um Entstigmatisierung der Erkrankung, um Sensibilisierung für ihre Erscheinungsformen und um eine Veränderung in der Begegnung mit erkrankten Menschen.
Themen dieses Handlungsfeldes sind neben gesellschaftlicher Teilhabe und Vernetzung auch Rechtliche Fragen sowie Zwangsmaßnahmen. Insgesamt sind 24 Vereinbarungen getroffen und 50 Beiträge benannt.

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