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Unterstützung von Betroffenen und ihren Familien

Aktuell leben etwa zwei Drittel der demenziell Erkrankten im vertrauten sozialen Umfeld, meist gemeinsam mit ihren Angehörigen, andere in ambulant betreuten Wohngemeinschaften oder stationären Pflegeeinrichtungen. Die Begleitung, Betreuung und Pflege von demenziell Erkrankten stellt für viele Angehörige, aber auch Freunde und Nachbarn eine große Herausforderung und auch eine Belastung dar, vor allem wenn sie sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Insbesondere die Versorgung und Begleitung in der vertrauten häuslichen Umgebung kann zu Überforderungssituationen für die Angehörigen führen, wodurch sie nicht selten Gefahr laufen, selbst zu erkranken. Um Pflege- und Lebensqualität für Erkrankte wie Angehörige nicht zu gefährden, brauchen sie Hilfe und Unterstützung.

Für Menschen mit Demenz ist der Erhalt ihrer Kompetenzen, ihrer Selbstbestimmung und ihres Selbstwertgefühls von besonderer Bedeutung. Sie sind sich über lange Zeiträume trotz aller mit der Krankheit verbundenen kognitiven Einschränkungen des derzeit noch irreversiblen Verlaufs ihrer Krankheit bewusst. Mit fortschreitender Krankheit sind sie mehr und mehr auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Diese müssen darauf ausgerichtet sein, deren Ressourcen zu erkennen, zu stärken und deren Selbstbestimmung zu erhalten.Die Inhalte dieses Handlungsfeldes bilden Beratung, Begleitung und Unterstützungsangebote sowohl für Demenzerkrankte als auch ihre Angehörigen sowie die Wahrung der Selbstständigkeit der an Demenz erkrankten Menschen. Insgesamt liegen 30 Vereinbarungen und 40 Beiträge vor.

 

 

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