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Eine ältere Frau und ein älterer Mann werden von einer Schwester beim Spaziergang im Park begleitet

Haus- und Fachärzte

Die Zahl der älteren Patientinnen und Patienten mit kognitiven Einbußen in den Haus- und Facharztpraxen wächst stetig, nicht immer handelt es sich dabei um neurodegenerative oder vaskuläre Formen einer Demenzerkrankung. Die Demenz ist eine Syndromdiagnose, die einer frühzeitigen und sorgfältigen Differentialdiagnostik bedarf. Eine vorschnelle Diagnose als „senile Demenz des Hochbetagten“ würde dem Patienten möglicherweise einfache und sinnvolle therapeutische Maßnahmen vorenthalten. Demenzerkrankungen verlaufen oft schleichend. Zunehmende kognitive Einbußen und die damit verbundenen Probleme in der alltäglichen Lebensführung bemerken die Patienten und Angehörigen zunächst nicht oder wollen sie voller Scham nicht wahrhaben.

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Austauschmöglichkeiten, Foren

Alle an der Versorgung von Menschen mit Demenz beteiligten Berufsgruppen: Medizin, Pflege, Therapie u. a. können hier ihre Erfahrungen und ihr Wissen mitteilen und sich untereinander austauschen. Ebenso können Sie Fragen, die Ihre Arbeit mit Menschen mit Demenz aufwirft, stellen und eine Antwort erhalten.

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Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Sie als Ärztinnen und Ärzte genießen oft über viele Jahre das Vertrauen ihrer Patientinnen und Patienten. Meist haben Sie gemeinsam mit ihnen Höhen und Tiefen im Gesundheitsverlauf gemeistert. Betroffene und Angehörige wenden sich daher zuerst an Sie, wenn ein Nachlassen des Gedächtnisses und Schwierigkeiten bei der Alltagsbewältigung verspürt werden. Deshalb ist es wichtig, genau hinzuhören und hinzuschauen.

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Tipps für den Praxisalltag

Die Anzahl von Menschen mit kognitiven Einschränkungen in den Praxen wächst stetig. Meist handelt es sich um ältere oder hochbetagte Menschen. Ihre Behandlung erfordert zwei sehr knappe Ressourcen - Geduld und Zeit. Nicht nur der Patient sondern auch die Angehörigen verlangen Ihre ganze Aufmerksamkeit. Dies kann den Ablauf schnell durcheinander bringen, denn auch die anderen Patienten verlangen nach Ihnen, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unzufriedenheit auf allen Seiten entsteht. Da hilft es, vorausschauend zu handeln und im Team ein einheitliches Vorgehen für diese Patientengruppe zu besprechen.

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Die besondere Situation der Angehörigen

Angehörige spielen in der Begleitung und Behandlung von Menschen mit Demenzerkrankungen eine ganz besondere Rolle. Sie sind dem Erkrankten oft sehr eng verbunden, manchmal mehr als ihnen selbst lieb ist. Im Praxisalltag erleben wir sie schnell als störend in ihrer Beharrlichkeit und Überforderung. Ihre Fragen halten uns nur auf, schließlich sind sie ja nicht der Patient. Als Pflegende und Betreuende eines Menschen mit einer Demenzerkrankung sind sie aber in einer ganz besonderen Weise belastet. Tag und Nacht und oft pausenlos sind sie mit den kognitiven Defiziten und der sich verändernden Persönlichkeit  konfrontiert. Im Medizinalltag übersehen wir schnell, dass die Grenzen der häuslichen Versorgung nicht in der medizintechnischen Begrenztheit des heimischen Wohn- oder Schlafzimmers liegen.

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