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Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland stellt Informationsmaterial in russischer Sprache zur Verfügung

Unter der Rubrik „Sozialrechtliche Informationen für Angehörige“ werden von nun an auf der Internetseite der Zentralwohlfahrtsstelle Auskünfte erteilt, die den russischstämmigen Migrantinnen und Migranten die Möglichkeit eröffnet, sich in ihrer Sprache zu informieren.

Es werden unter anderem Materialien zu Fragen der Behinderung und Pflegebedürftigkeit sowie ein Rechtsratgeber zur Verfügung gestellt. Mit diesem Informationsmaterial sollen auch die Angehörigen von Menschen mit einer Behinderung Unterstützung erfahren. Die größten Schwierigkeiten liegen vor allem in bestehenden Informationsdefiziten bei den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Zudem ist es problematisch, dass es kaum oder keine angepassten Unterstützungsangebote gibt. Außerdem bestehen oft Berührungsängste mit deutschen Institutionen.

Auch vor diesem Hintergrund hat die Zentralwohlfahrtstelle den Bedarf der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erkannt und mit der Übersetzung von Ratgebern und Hilfsangeboten in die russische Sprache eine deutliche Verbesserung der Situation herbeigeführt und die Unterstützungsangebote so an die Bedürfnisse der erkrankten Migranten und Migrantinnen angepasst.

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