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Hände berühren ein buntes Kunstwerk

Meldungen und Zahlen

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen und Zahlen in der Reihenfolge ihres Erscheinens.

Aktuelle Meldung

"Hirn & Heinrich" - neuer Wissenspodcast zum Thema Demenz

Portrait einer Frau, die sich am Kopf kratzt. Link öffnet das Bild vergrößert in einer Lightbox.
Foto: DZNE

Der diesjährige Welt-Alzheimertag am 21. September steht unter dem Motto "Demenz - wir müssen reden". Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) nimmt diesen Aufruf ganz wörtlich und startet an diesem Tag eine neue Podcast-Reihe mit Moderatorin Sabine Heinrich, in der über Demenz - ja! - geredet wird: Die bekannte Radio- und TV-Moderatorin spricht mit Fachleuten aus einem breiten Feld - von den molekularen und genetischen Grundlagen der Krankheitsprozesse im Gehirn über klinische Studien in deutschlandweiten Forschungsnetzwerken bis hin zur Entwicklung neuartiger Versorgungskonzepte im ländlichen Raum. Im Fokus steht dabei immer die unbefangene und offene Annäherung an die Krankheit und die Auseinandersetzung mit dem Stand der Forschung.

zur Podcastreihe

Die weiteren Meldungen finden Sie links über das Menü.

Zahlen

3 Millionen

Das Risiko, an Demenz zu erkranken, nimmt mit dem Alter zu. Und weil in unserer Gesellschaft der Anteil älterer Mitbürger steigt, wächst gleichzeitig auch die Zahl Demenzkranker. Im Jahr 2050 werden schätzungsweise 3 Millionen Menschen betroffen sein.
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90 Jahre

Insbesondere ältere Menschen erkranken an einer Demenz. Etwa einer von zehn der über 65-Jährigen, etwa zwei von zehn der über 80-Jährigen und fast jeder Dritte der über 90-Jährigen leiden an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz.
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50 Arten

Demenz ist nicht gleich Demenz: Alzheimer macht den weitaus größten Teil der Demenzen im Alter aus. Die zweithäufigste Ursache für Demenzen sind Durchblutungsstörungen. Experten verzeichnen insgesamt mehr als 50 Erkrankungen, die von Demenz-Symptomen begleitet sind.
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60 Prozent

Wissenschaftler der Columbia-University in New York haben herausgefunden: Wer sich körperlich fit hält und gesund ernährt, kann das Risiko, im Alter an Alzheimer zu erkranken, um bis zu 60 Prozent senken.
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1906

Vor über hundert Jahren erkrankte Auguste Deter an einer unheilbaren Krankheit: Sie wurde im Verlauf mehrerer Jahre immer vergesslicher und wusste bald ihren eigenen Nachnamen nicht mehr. Nach ihrem Tod, im Frühjahr 1906, untersuchte Dr. Alois Alzheimer ihr Gehirn und stellte fest, dass es geschrumpft war und mit Ablagerungen versehen. Seither trägt die Krankheit den Namen ihres Entdeckers.
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2 Millionen

In Deutschland arbeiten mehr als zwei Millionen Menschen in helfenden Berufen und im Kontakt mit Demenzkranken. In Zukunft wird der Bedarf an Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten und Beratern sogar noch steigen, da Familien immer weniger in der Lage sind, demenzerkrankte Angehörige zu Hause zu pflegen.
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