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Ratgeberforum "Prävention, Diagnose und Therapie"

Bild: Ratgeberforum "Prävention, Diagnose und Therapie" Die Diagnose Demenz wirft viele Fragen auf. Hätte die Erkrankung verhindert werden können? Ist sie therapierbar? Und worauf sollte man bei der Behandlung achten? Im Ratgeberforum „Prävention, Diagnose und Therapie“ geben zwei Experten Antworten: Dr. Marc Lässer, Neuropsychologe und assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sektion Gerontopsychiatrie der psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, moderiert das Forum zusammen mit Dr. Elmar Kaiser. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie leitete er bis Anfang 2012 die Gedächtnisambulanz der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.

Autor Vaskläre Demenz
26.01.2020 | 12:46
snowball23

Hallo,
bei meinem Ehemann ist eine progressive, vastikuläre, subcortikale Enzephalopathie festgestellt worden.
Meine mann ist 16 Jahre älter als ich ( 77) und alles begann schleichend.Der langsame Gang und die punktuelle Vergesslichkeit ließ mich nur auf das Alter schließen.
Jedoch seid einem Jahr ist ihm immer schwindelig, AUtofahren ärztlich untersagt.
MRT, Blut , Schalldoppler, EEG,und Dementtest( Moca 17 Punkte) sind diagnostiziert.Jetzt beginnt die Diagnose von vorn wieder MRT, Blut, Andere Demnezteste und Hirnwasseruntersuchung.
Leider fragt mein Mann nie den Arzt nach einer Diagnose und was es bedeutet.Wenn ich dabei bin wird natürlich immer mein Mann durch den Arzt befrag,t ob er antworten darf.
Ich kan doch da nichtht fragen wie sich die Krankheit weiter entwicklet oder doch?
Eigentlich möchte ich nur wissen woran ich bin. Ich arbeite den ganzen Tag , gehe um 5:30 auf dem Haus und bin in der Regel erst gegen 21:00 wieder da.
Ich mache mir schon Gedanken , worauf ich mich einrichten muss und wie der Verlauf ist. Im letztem Jahr hat mein Mann so abgebaut, dass selbst kleineste Tätigkeiten z.B: Frühstücken ihn total beanspruchen.
Natürlich haben wir vor der Diagnose alles andere an Diagnostik durch.
Und wie es so ist, will meine MAnn nicht über seine Erkrankung sprechen und versucht es so gut wie möglich zu kompensieren.
Indem er sich Zettel schreibt um sich etwas zu merken..
Er ist noch bedingt mobil und bewegt sich mit Nordic Wwlaking Stöcken. Hier kam es schon zu Stürzen.Ich bin mir sicher , dass er mir nciht von jedem Sturz berichtet.
Aber häufig erkennt er abstrakte Zusammenhägen nicht insbesondere wenn man WItze erzählt oder ich bei einer TV Sendung lache und er dann nciht weiß warum bzw. was da lustig war.
Ich weiß , jede Erkrankung ist anders.Aber ich wüsste gern worauf muss ich mich einstellen?
Der Verlauf der Erkrankung ist ja unterschiedlich.
Ich muss noch lange berufstätig sein und mache mir schon große Sorgen.
Danke



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