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Ein älterer Herr und eine ältere Dame sitzen in einem Gemeinschaftsraum in roten Sesseln; ein Pfle-ger hilft der älteren Dame beim Essen

Unterstützende Angebote für Menschen mit Demenz

Zu den menschlichen Grundbedürfnissen gehört es, sich zu beschäftigen und in Kontakt mit Menschen zu treten. Demenzkranke im frühen Stadium fürchten aber oft, wegen ihrer Krankheit zu scheitern und von anderen nicht ernst genommen zu werden. Spezielle Angebote helfen, ihnen diese Furcht zu nehmen: In Betreuungsgruppen treffen sich Menschen mit Demenz im frühen bis mittleren Stadium. Sie führen zwanglose Gespräche, beschäftigen sich kreativ und singen gemeinsam. Solche Gruppen kommen aber nicht nur den Kranken zugute. Sie gehören zu den Angeboten, die pflegende Angehörige für einige Stunden entlasten. Vor allem aber sorgen Ehrenamtliche dafür, dass Pflegende nicht rund um die Uhr mit der Pflege beschäftigt sind. Einige Mehrgenerationenhäuser bieten solche Unterstützung an oder vermitteln den Kontakt zu Betreuungsgruppen.

Betreuungsgruppe – Lebensfreude trotz Demenz

Die Wohlfahrtsverbände, die regionalen Alzheimer Gesellschaften und andere Organisationen bieten in vielen Städten und Gemeinden Gruppenbetreuung für Demenzkranke an. Die Betroffenen kommen regelmäßig zusammen, um gemeinsam schöne Stunden zu verbringen. Unterstützt werden sie meistens von geschulten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die sich ganz auf ihre Bedürfnisse einstellen.
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Mehrgenerationenhaus – offen für Menschen mit Demenz

Mehrgenerationenhäuser bieten Kindern, Berufstätigen und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.
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Ehrenamtliche Hilfe – Verschnaufpause für Angehörige

Menschen mit fortgeschrittener Demenz brauchen nicht nur Unterstützung, wenn sie essen oder sich ankleiden. Es ist auch wichtig, sie angemessen zu beschäftigen und ihnen Bewegung zu verschaffen. Professionelle Pflegekräfte können solche Leistungen aber nicht „nebenbei“ erbringen. Angehörige sollten sie entweder vertraglich vereinbaren – oder eine kostengünstige Alternative wählen: ehrenamtliche Hilfe.
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