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Fünf Frauen sitzen im Rahmen einer Besprechung an einem Tisch

Fallbeispiele – Leistungen nach Lebenssituation

Eine Demenz kann unterschiedlich schnell verlaufen. Wann und in welchem Umfang die Kranken- und insbesondere die Pflegeversicherung die Betroffenen mit bestimmten Leistungen unterstützen, ist daher von Fall zu Fall verschieden. Ausschlaggebend sind der individuelle Krankheitsverlauf, der tatsächliche Pflegebedarf und die persönlichen Lebensumstände der Demenzkranken. Wer noch in den eigenen vier Wänden lebt und beispielsweise von Angehörigen betreut und gepflegt wird, erhält andere Geld- und Sachleistungen als Personen, die bereits in einem Pflegeheim wohnen. Drei typische Fallbeispiele erläutern, welche Unterstützung Demenzkranken und ihren Angehörigen bei der Pflege zu Hause, im Pflegeheim und bei einem Aufenthalt im Krankenhaus zustehen kann.

Zu Hause

Walter Meier leidet an Alzheimer im Anfangsstadium. Der 76-Jährige lebt zu Hause und ist körperlich noch recht rüstig. Aber er vergisst immer häufiger, was er eben getan hat. Außerdem fällt es ihm schwer, sich auf Gespräche zu konzentrieren, neue Informationen zu behalten und Personen zu erkennen. Seine Ehefrau Annegret, 72, muss den fortschreitenden Gedächtnisverlust ausgleichen.
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Im Pflegeheim

Martha Dittrich ist wegen ihrer fortgeschrittenen Demenz in Pflegestufe II. Ihrem Ehemann Peter, mit dem sie eine Mietwohnung bewohnt, geht es gesundheitlich selbst nicht so gut. Ein ambulanter Pflegedienst hilft der 75-Jährigen morgens und abends beim Waschen und Anziehen. Nachdem sich Martha Dittrichs Zustand verschlechtert hat, steht jetzt der Umzug in ein Pflegeheim an.
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Im Krankenhaus

Die an Demenz erkrankte Ilse Schneider muss wegen eines Oberschenkelhalsbruchs vorübergehend ins Krankenhaus. Tochter Karin will der 80-Jährigen den dortigen Aufenthalt so angenehm wie möglich machen. Gleichzeitig beschäftigt sie die Frage, was nach der Rückkehr der pflegebedürftigen Mutter zu tun ist; möglicherweise ist die bislang mobile Frau nun dauerhaft gehbehindert.
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