Navigation und Service

Direkt zu:

Hauptmenü

HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS

Paulsenstraße 5-6
12163 Berlin

Kontaktdaten
Herr Andreas Wolff
030 897912724
030 89791255
sophienhaus(at)bethanien-diakonie.de
www.bethanien-diakonie.de

 

Seit November 2001 bietet das AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS mobilen, dementen älteren Menschen einen geschützten Lebensraum mit einem ganz auf sie abgestimmten Ambiente.

Die Betreuung erfolgt nach dem Konzept von Erwin Böhm. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind alle in diesem Pflegemodell fortgebildet und verfügen über langjährige Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seiner Vergangenheit, seinem sozialen Umfeld und seinen „ganz persönlichen Marotten“.

Der geschützte Wohnbereich für Menschen mit Demenz ist seit 2001 mit dem „ENPP-Qualitätssignum“ ausgezeichnet.

Im Januar 2011 startet die Angehörigen Akademie der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE in Berlin. In über 70 Vorträgen, Workshops und Seminaren steht besonders das Thema Demenz im Vordergrund. Das Programm finden Sie auf der Website der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE.

Ab 1.März findet im AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS regelmäßig jeden 1.Dienstag im Monat eine offene Angehörigengruppe zum Thema Demenz statt.

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 06.09.2019 - 18:30:01

Kommentar zu dieser Einrichtung

Schreiben Sie hier Ihre Nachricht an die Redaktion der Webseite. Der Kommentar wird nicht veröffentlicht, sondern dient der Qualitätssicherung der Datenbank.

Änderungen zur Einrichtung niemals über das Feld „Kommentar“ eingeben. Änderungen der Angaben zu einer Einrichtung bitte hier

Grafik FacebookGrafik TwitterRSS-Feed:Grafik RSS-SymbolAbonnieren: Grafik Facebook Grafik Twitter Grafik Youtube Drucken:Grafik Drucker