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AK Leben mit Demenz // im: Mehrgenerationenhaus Schaumburg, Kulturzentrum Alte Polizei

Obernstr. 29
31655 Stadthagen

Kontaktdaten
Frau Marion Greif & Herr Klaus Strempel
05721 893770
05721 893777
lokale-allianz-stadthagen(at)gmx.de
www.schaumburg-regional.de/PagesPortrait/200200004/aplebenmitdemenz01.htm

 

Im Projekt Mehrgenerationenhaus Schaumburg des Kulturzentrums Alte Polizei entstanden ab 2008/2009 Angebote zum Leben mit Demenz. Heute organisiert der Arbeitskreis Leben mit Demenz (AK) ein Offenes Treffen für Menschen mit Demenz, einen Gesprächskreis für Angehörige, ein Treffen „Bewegung tut gut“, das Info-Telefon Demenz, Fortbildungen und Filmabende. Der AK lädt Gäste ein, die ihre Angebote für das Leben mit Demenz vorstellen, Beratungsstellen, Ergotherapie-Praxen, Fachleute aus Betreuung, Pflege, Forschung, Ärtzeschaft. Zur Information gibt es Einzelgespräche und einen Handapparat mit wichtiger Literatur.

Die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen wurde mit 16 beteiligten Organisationen aus Pflege und Betreuung ab Herbst 2014 entwickelt – gefördert vom Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ).

Der AK koordiniert seit Jahren das Projekt "deMensch" rund um den Welt-Alzheimertag (21. Sept.) zusammen mit PartnerInnen, damit in der Stadtgesellschaft bekannter wird: Niemand muss das Leben mit Demenz allein bewältigen! Es gibt Angebote für Betroffene, Verwandte, Freundinnen und Bekannte, vernetzt in Stadt und Region! Mitwirken erwünscht!

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Mehrgenerationenhäuser bieten Berufstätigen, Kindern und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 25.08.2020 - 12:58:14

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