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Alzheimer Demenz Selbsthilfegruppe Hagen e.V.

Kölner Str. 16
Claudine Scharfenberg
58135 Hagen

Kontaktdaten
Herr Claudine Scharfenberg
02331-2046758
02331-2046759
ClaudineScharfenberg(at)gmx.de

 

Beratungsabende für betreuende Angehörige, Betreuungsnachmittage für

Betroffene und deren Angehörige, Begleitung bei Begutachtungen durch den

Medizinischen Dienst, Schulungen "Hilfe beim Helfen" für betreuende Angehörige,

Mitglied des Netzwerk Demenz der Stadt Hagen.

Vorträge über das Thema Demenz.

 

Die "Alzheimer-Demenz Selbsthilfegruppe Hagen e.V." wurde im April 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet.

Zur Zeit zählt der Verein ca. 66 Mitglieder.

Der Vorstand setzt sich zusammen aus der 1. Vorsitzenden, der 2. Vorsitzenden,

der Kassenwartin und dem Schriftführer.

Die Vereinsarbeit wird von einem 25-köpfigen Mitarbeiterteam ausschließlich ehrenamtlich geleistet.

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 16.06.2020 - 08:23:46

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