Navigation und Service

Direkt zu:

Hauptmenü

HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Alzheimer Ethik

Radewiger Straße 31
gem. e. V.
32052 Herford

Kontaktdaten
Frau Heidrun Mildner
+4952212751040
info(at)alzheimer-ethik.de
www.alzheimer-ethik.de

 

Alzheimer Ethik Deutschland wurde im Jahr 2000 von pflegenden Angehörigen gegründet und bis heute auch geleitet. Der Verein ist gemeinnützig und nimmt keine Spenden oder Zuwendungen anderer Art aus der Pharmaindustrie an.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit beruht auf ethischen Grundsätzen. Wir wollen und geben Menschen mit Demenz eine Stimme. Ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft und der damit verbundene würdevolle Umgang mit den Betroffenen ist das Herzstück unseres Tun und Handelns.

Menschen mit der Diagnose Demenz gehören in unsere Gesellschaft. Sie sind nicht zu isolieren in Heimen oder anderen Institutionen.

Wir bieten ein umfassendes Angebot an Hilfe und Unterstützungen für Betroffene und deren Angehörigen an.

Menschen mit dementiellen Verändern benötigen keine Neuroleptika, sie benötigen in erster Linie Sozioleptika.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Verein auf unserer website kennen zu lernen. Fragen? rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns info@alzheimer-etik.de

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 19.11.2019 - 19:30:02

Kommentar zu dieser Einrichtung

Schreiben Sie hier Ihre Nachricht an die Redaktion der Webseite. Der Kommentar wird nicht veröffentlicht, sondern dient der Qualitätssicherung der Datenbank.

Änderungen zur Einrichtung niemals über das Feld „Kommentar“ eingeben. Änderungen der Angaben zu einer Einrichtung bitte hier

Grafik FacebookGrafik TwitterRSS-Feed:Grafik RSS-SymbolAbonnieren: Grafik Facebook Grafik Twitter Grafik Youtube Drucken:Grafik Drucker