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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Alzheimer Gesellschaft Hildesheim - FRIDA

Hammersteinstr. 7
Eingang über Vogelerstr.
31137 Hildesheim

Kontaktdaten
Frau Helga Kassebom
0 51 21 / 693-163
info(at)frida-hildesheim.de
www.frida-hildesheim.de

 

Anerkanntes Niedrigschwelliges Betreuungsangebot.

Entlastung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz durch geschulte ehrenamtliche Helfer und Helferinnen.

Einzel- und Gruppenbetreuung.

Beratungsangebot.

Sprechstunden montags: 17:00 bis 19:00 Uhr, dienstags und mittwochs von 15:00 bis 17:00 Uhr und donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr. Telefon: 0 51 21 / 693-163 außerhalb der Sprechzeiten: 0 51 21 / 29 49 952

Telefon: 0 51 21 / 29 49 952

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 03.09.2019 - 18:38:59

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