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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Alzheimer-Gesellschaft im Kreis Soest e. V.

Schwemecker Weg 1
59494 Soest

Kontaktdaten
Frau Karin Jaenecke; Andrea Böhmer
02921 9810512
02921 9810576
info(at)alzheimer-soest.de
www.alzheimer-soest.de

 

Angebot an alle Menschen, die von der Alzheimer-Krankeit oder anderen Demenzerkrankungen betroffen sind. Mit Informationen und Hilfen stehen wir Betroffenen und Angehörigen zur Seite. Eine große Aufgabe besteht darin, darauf zu achten, dass Menschen mit Demenz so viel wie möglich Herr ihres Lebens bleiben, ihre eigenen großen und kleinen Entscheidungen treffen können und in einer Umgebung sind, wo sie sich sicher und zu Hause fühlen. Auch ist es eine große Aufgabe, ihnen wenn nötig, zu helfen, aber vor allem kann die umgebende Gesellschaft ihnen Selbstvertrauen geben und ihre Selbstachtung aufrecht erhalten.

In Ihrer individuellen Situation sind wir Ihnen jederzeit gern behilflich, unterstützen Sie vertrauensvoll und leiten Sie gezielt auch an andere Einrichtungen weiter.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir werden uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach Lösungen und Unterstützung begeben.

Wir bieten durch unsere Angebote Menschen mit Demenz die Möglichkeit menschliche Beziehungen zu haben. Sie können Orte finden, wo sie sich wohl fühlen und akzeptiert werden. Trotz ihrer Erkrankung können sie vielfältige Dinge tun.

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 29.09.2019 - 15:19:06

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