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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. -Selbsthilfe Demenz

Gneisenaustr. 2
24105 Kiel

Kontaktdaten
Frau Marion Karstens
0431-7055191
info(at)alzheimer-kiel.de
www.alzheimer-kiel.de

 

Die Ziele der Alzheimer Gesellschaft Kiel e.V. sind

• Verbesserung der Krankheitsbewältigung und Stärkung der Selbsthilfefähigkeit bei den Betroffenen und ihren Angehörigen durch Aufklärung, Beratung und Hinweise auf öffentliche Hilfen

• Weiterentwicklung von Verständnis, Hilfsbereitschaft und Engagement in der Bevölkerung durch Information und Öffentlichkeitsarbeit

Angebote:

• telefonische und persönliche Beratung in der Geschäftsstelle

• eine wöchentliche Reha-Sportgruppe

• ein regelmäßiger Singkreis

• ein monatlicher Gesprächskreis für Angehörige von Heimbewohnern

• Beratungen zur Wohnraumanpassung in der Häuslichkeit nach Absprache

In Zusammenarbeit mit der AWO Beratungsstelle Demenz und Pflege finden 5 Betreuungsgruppen mit jeweils 6-10 Menschen mit Demenz statt. Hier betreuen eine Fachkraft und mehrere Ehrenamtliche die Gäste einen Nachmittag oder einen ganzen Tag lang, so dass die Angehörigen entlastet werden.

 

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 12.10.2019 - 11:30:02

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