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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Alzheimer Gesellschaft Region Harz e.V.

Am Kreuztal 47
37447 Wieda

Kontaktdaten
Frau Jutta Kindereit, Dr. Manutschehr Daneschdar
05586 / 80 40
mail(at)demharz.de
http://www.demharz.de

 

Aktiv für Menschen mit Demenz

Unser Ziel ist es, durch Informationen und persönliche Beratung betroffene Menschen und deren Familien zu unterstützen,

den Umgang mit den Erkrankten zu fördern und das Umfeld entlastend mitzugestalten. Wir konnten bereits im Verbund mit zahlreichen Hilfsangeboten im Landkreis Osterode ein umfangreiches Netzwerk an Beratungsangeboten schaffen; individuell, unbürokratisch und kompetent. Wir wollen mithelfen, die unzureichende Behandlung und Versorgung der Kranken zu verbessern, die Öffentlichkeit über das Krankheitsbild aufzuklären und die Möglichkeiten der Hilfsangebote für Demenzkranke und ihre Angehörigen aufzuzeigen. Die Arbeit der Alzheimer Gesellschaft Region Harz e.V. wird hauptsächlich ehrenamtlich geleistet und überwiegend durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert.

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Zahlreiche Einrichtungen öffentlicher und privater Träger sowie Alzheimer Gesellschaften bieten betreute Reisen mit bedarfsgerechter Unterbringung an. Die Angebote richten sich an Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen.

Letzte Änderung: 10.07.2020 - 12:30:02

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