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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden e. V.

Am Schlosspark 75 b
65203 Wiesbaden

Kontaktdaten
0611 724423-0
0611 724423-29
info(at)alzheimer-wiesbaden.de
www.alzheimer-wiesbaden.de

 

Die Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden e. V. berät, informiert und unterstützt Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Leitgedanke ist dabei „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Über unseren Helferkreis vermitteln wir qualifizierte Begleitung im häuslichen Umfeld. Unsere Angehörigengruppen bieten Raum zum Austausch von Erfahrungen und zur gemeinsamen Suche nach einem eigenen Weg im Umgang mit der Krankheit Demenz. In Schulungen für interessierte Gruppen und Unternehmen sensibilisieren wir für einen achtsamen Umgang mit den Betroffenen.

Wir engagieren uns in Wiesbaden mit dem Ziel, das Thema Demenz aus der Tabu-Zone zu holen und das Verständnis für die Lebenswelt von Menschen mit Demenz zu fördern. Wir wollen so dazu beitragen, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu erhöhen.

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 07.08.2019 - 12:00:38

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