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Ambulante Dienste Seniorenzentrum St. Anna

Katharinenstraße 34
Seniorenzentrum St. Anna in Schwäbisch Gmünd
73525 Schwäbisch Gmünd

Kontaktdaten
Frau Manuela Grehl
(0 71 71) 918-260
(0 71 71) 918-100
manuela.grehl(at)vinzenz.de
www.vinzenz-von-paul.de

 

Im Alter oder bei Krankheit weiter zu Hause leben- das ermöglichen die verschiedenen ambulanten Dienste im Seniorenzentrum St. Anna. Die ambulanten Dienste unterstützen Sie bei der Pflege zu Hause, bei der Betreuung im Alltag und beim Haushalt in Ihrer Wohnung.

 

1. Ambulante Pflege

Beratung: Unsere qualifizierten Fachpflegekräfte beraten und helfen Ihnen bei allen Fragen rund um die Pflege zu Hause,

Behandlungspflege: Die erfahrenen Pflegekräfte übernehmen zuverlässig die vom Hausarzt verordnete Behandlungspflege und Therapien.

Grundpflege: Unser Pflegeteam hilft Ihnen morgens beim Aufstehen, bei der Körper-pflege, beim An- und Auskleiden, bei der Zubereitung und Einnahme der Mahlzeiten, bei Geh- und Bewegungsübungen in der Wohnung und beim Verlassen der Wohnung. Auf Wunsch auch mehrmals am Tag.

Vermittlung von Dienstleistungen: Auf Wunsch vermittelt die Ambulante Pflege für Sie gerne weitere Dienstleistungen des Seniorenzentrums St. Anna, z.B. Tagespflege, Kurzzeitpflege, Menüdienst. usw.

 

2. Ambulanter Hauswirtschaftsdienst

- Beratung

- Einkäufe

- Reinigung der Wohnung

- Vermittlung von Dienstleistungen

 

3. Alltagsbegleitung

Unsere gut geschulte und einfühlsame Alltagsbegleiterin besucht Sie zur vereinbarten Zeit in Ihrer Wohnung und bietet je nach Vorliebe unterschiedliche Angebote und Aktivitäten an.

 

Die Ambulanten Dienste im Seniorenzentrum St. Anna möchten Sie und Ihre Angehörigen entlasten und dazu beitragen, dass sie so lange wie möglich in Ihrer vertrauten Umgebung und in Ihrer eigenen Wohnung leben können.

 

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Letzte Änderung: 06.09.2020 - 02:30:01

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