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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Ambulante gerontopsychiatrische Betreuungsgruppen in Bietigheim, Au am Rhein und Elchesheim/ Illingen

Speyrerstrasse 55
76448 Durmersheim

Kontaktdaten
Frau Isabelle Behrendt
07245 9314 0
07245 9314 50
info(at)sst-durmersheim.de
www.sst-durmersheim.de

 

Wöchentliche (z. Zt. dienstags, mittwochs und Donnerstags) Betreuungsnachmittage im Farrenstall in Bietigheim, Au am Rhein in der Rheinauhalle und in Elchesheim/ Illingen im Haus der Begegnungen für Demenzkranke oder körperlich Beeinträchtigte zur Entlastung der Angehörigen. Fahrdienst wird angeboten. Wir stehen als katholische Sozialstation in einer langen Tradition kirchlicher Sorge um Menschen in körperlicher, seelischer und geistlicher Not. Unser Dienst geschieht in Verantwortung der katholischen Kirchengemeinden St Dionys, St. Bernhard Durmersheim, Herz Jesu Würmersheim, Heilig Geist Elchesheim-Illingen, Heilig Kreuz Bietigheim und St. Andreas Au am Rhein.

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 09.10.2019 - 10:09:00

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