Navigation und Service

Direkt zu:

Hauptmenü

HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Arbeiterwohlfahrt Uckermark Sozial- und Pflege gGmbH, Demenzberatungsstelle

Klosterstraße 14 c
Demenzberatungsstelle
17291 Prenzlau

Kontaktdaten
Frau Marina Liss
03984 865861
03984 865814
info(at)awo-uckermark.de
www.awo-uckermark.de

 

Als AWO Sozial- und Pflege gGmbH haben wir bereits vorhandene Erfahrungen in der Altenarbeit und der Demenzberatung. Mit den niedrigschwelligen Angeboten in Form von Betreuungsgruppen und Helferinnenkreise gemäß §45c SGB XI, sollen Pflegebedürftige, die ein hohes Maß an allgemeiner Betreuung und Beaufsichtigung haben unterstützt werden. Die Betreuung erfolgt durch qualifizierte Helferinnen, unter pflegefachlicher Anleitung ,entweder in der Gruppe oder Einzeln in der Häuslichkeit.

Diese Versorgungsstruktur ist notwendig, da die Lebenserwartung steigt, sowie die Zahl der Pflegebedürftigen und der Personen, die an Demenz erkranken. Durch dieses Angebot wird ein flächendeckendes Netz von möglichen Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige und Demenzkranke abgedeckt.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 14.10.2019 - 10:48:58

Kommentar zu dieser Einrichtung

Schreiben Sie hier Ihre Nachricht an die Redaktion der Webseite. Der Kommentar wird nicht veröffentlicht, sondern dient der Qualitätssicherung der Datenbank.

Änderungen zur Einrichtung niemals über das Feld „Kommentar“ eingeben. Änderungen der Angaben zu einer Einrichtung bitte hier

Grafik FacebookGrafik TwitterRSS-Feed:Grafik RSS-SymbolAbonnieren: Grafik Facebook Grafik Twitter Grafik Youtube Drucken:Grafik Drucker