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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


AWO Seniorenpflegeheim "Haus zu den vier Jahreszeiten"

Juri-Gagarin-Ring 140
99084 Erfurt

Kontaktdaten
Frau Franziska Apley
0361/6756100
0361/6756111
seniorenpflegeheim.ef(at)awo-thueringen.de
www.pflegeheim-erfurt.de

 

1389 erhielt die Stadt Erfurt vom Mainzer Erzbischof die Genehmigung, das am Fischmarkt gelegene Martinshospital außerhalb

der Stadtmauern anzusiedeln. Unter dem Namen „Großes Hospital“ entwickelte es sich rasch zur zentralen städtischen Einrichtung

für die Betreuung und Pflege kranker Menschen nach dem Prinzip der Selbstversorgung. 1536 entstand ein repräsentatives Steinhaus,

das Herrenhaus, in dem die eingesetzten Verwalter Wohnungen nahmen. Heute hat das Museum für Thüringer Volkskunde hier seinen

Sitz. Nachdem in der damaligen Zeit vorwiegend Arme, Alte und Seuchenkranke hier versorgt wurden, bot der Ort zunehmend Unterkunft für Pfründner, die ihren Lebensabend hier verlebten. Erhalten sind das Brauhaus und die aus dem 15. Jahrhundert stammende Hospitalkirche, beides wird heute vom Museum genutzt. Die museale Rekonstruktion einer typischen Pfründnerwohnung sowie eine Ausstellung zur Bau- und Nutzungsgeschichte des „Großen Hospitals“ ist im Museum integriert.

 

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Letzte Änderung: 09.07.2020 - 13:30:02

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