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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige

Johann-Kraus-Straße 3
88662 Überlingen

Kontaktdaten
Frau Heike Dindorf
07551/830312
07551/8303-30
heike.dindorf(at)caritas-linzgau.de
www.caritas-linzgau.de

 

... so helfen wir Ihnen:

Beratend und betreuend, unabhängig von Nation und Konfession - vor allem vertraulich, verschwiegen und kostenlos.

So vielseitig wie unser Leben sind auch die Ursachen, die es plötzlich verändern können:

##Soziale / finanzielle Not

##Seelische Krisen

##Krankheit und/oder Hilfsbedürftigkeit.

Älteren Menschen fehlt in solchen Situationen oft ein Ansprechpartner für ihre Sorgen und Schwierigkeiten, gerade

wenn Familienangehörige nicht vor Ort sind.

Darüber hinaus bieten wir auch Angehörigen unsere Unterstützung an, wenn es für sie darum geht:

##nach verschiedenen Hilfsmöglichkeiten zu suchen und diese zu koordinieren

##oder sie einfach Raum und Zeit brauchen, in Einzelgesprächen oder Gesprächskreisen über ihre Sorge um den Angehörigen zu sprechen.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 23.06.2020 - 14:16:39

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