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Bremer Heimstiftung Stadtteilhaus St. Remberti

Hoppenbank 2/3
28203 Bremen

Kontaktdaten
Frau Dörte Diekmann
0421-36 02-0
0421-36 02-119
BHS-Remberti(at)bremer-heimstiftung.de
http://www.bremer-heimstiftung.de

 

Stadtteilhaus St. Remberti

 

Die mächtigen Domtürme in Sichtweite, die malerischen Wallanlagen ein paar Schritte entfernt. Das Stadtteilhaus St. Remberti liegt zentral, doch ausgesprochen ruhig inmitten des historischen St. Remberti-Stiftes. Das heißt einerseits idyllische Innenhöfe und Gärten, andererseits Geschäfte, Arztpraxen und Apotheken sowie die Nähe zu Museen und Theatern. Schon das spricht für sich.

 

Hinzu kommen die Vorteile der nachbarschaftlich geprägten Gemeinschaft eines Hauses mit komfortablen Wohn- und Pflege-Appartements, Balkons und Dachterrasse sowie mehreren Wohnküchen für Bewohner mit Betreuungsbedarf. Im gemütlichen Remberti-Café findet man Gesellschaft, die Begegnungsstätte der Lebensabend-Bewegung sorgt durch ein abwechslungsreiches kulturelles Programm für Unterhaltung.

 

Zusätzliche Aktivitäten entwickeln sich aus der Zusammenarbeit mit mehreren Schulen, dem Besuchsdienst der „Grünen Damen“ und der Remberti-Gemeinde oder mit „Hospiz Horn e.V.“.

 

Besonderheiten Remberti

* stationärer Mittagstisch

* Café

* Party-Service

* EinzugsbegleiterIn

* Tagesgruppe für Menschen mit Demenz

* Kiosk

* Friseur

* "fit für 100"

* InternetTreff

* med. Fußpflege

* Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe

* Einstellplätze/ Garagen

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 19.11.2019 - 19:30:02

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