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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Caritas-Altenpflegeheim Otto-Rauch-Stift

Otto-Rauch-Straße 5
97896 Freudenberg am Main

Kontaktdaten
Frau Monika Schäfer
09375 9205-0
09375 9205-70
info(at)ors.caritas.de
www.ors.caritas-tbb.de

 

Als eine moderne caritative Pflegeeinrichtung verstehen wir Pflege und Betreuung als Teil der Erfüllung des christlichen Auftrages zum Dienst am Nächsten. Werte und Würde menschlichen Lebens sind für uns ein wichtiger Maßstab allen Handelns.

Es gibt kein ideales "Einheitsbetreuungskonzept" für den Umgang mit gerontopsychiatrisch veränderten Menschen.

In unserem Caritas-Altenpflegeheim Otto-Rauch-Stift wird jeder Erkrankte entsprechend seiner Individualität betreut und aktiviert.

In einem speziell eingerichteten Wohnbereich erfahren unsere dementen Bewohner Wertschätzung, Lebensqualität und Wohlbefinden. Dafür tragen unsere hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich Sorge.

Lernen Sie uns und unsere Einrichtung kennen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 22.01.2020 - 09:30:03

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