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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Caritas Sozialstation Burgebrach

Hauptstraße 11
96138 Burgebrach

Kontaktdaten
Frau Klara Böhm
09546 59 48 92
09546 59 48 93
sozialstation.burgebrach(at)caritas-bamberg.de
www.caritas-landkreis-bamberg.de

 

Neben unseren vielseitiges Angebotenin der Pflege, bieten wir auch den Pflegenden eine Entlastung an. Sie können sich einen Nachmittag frei nehmen und wissen ihren Angehörigen gut aufgehoben.

Es gibt dieMöglichelite der Betreuung in Gruppen oder einzeln in der häuslichen Umgebung.

 

Betreuungsgruppen:

Sie finden dreimal wöchentliche in der Zeit von 14.00-17.00 Uhr statt.

Die Gruppen werden geleitet von einer gerontopsychiatrischen Fachkraft, mit Unterstützung von geschulten ehrenamtlichen Helfern.

Ihre Themen richten sich nach den Jahreszeiten und den Erfahrungen der demenzkranken Teilnehmern und legen Wert auf deren Bedürfnissen und Fähigkeiten.

Es gibt gemeinsame Aktionen, wie z. B.:

- Handwerkliche Tätigkeiten

- Erinnerungen an frühere Zeiten

- Bewegung

- Kaffeerunde

- Gesellschaftsspiele

- Sinnesübungen usw.

 

Einzelbetreuung:

Unsere Einzelbetreuung findet im alltäglichen Umfeld des Demenzkranken statt, wo ihn ein geschulter Ehrenamtlichen betreut.

 

Ein Lichtblick im Alltag.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 06.07.2020 - 15:32:42

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