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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Caritasverband für den Landkreis Bad Kissingen e. V.

Hartmannstraße 2a
97688 Bad Kissingen

Kontaktdaten
Frau Daniela Wehner
(0971) 7246-91 13
(0971) 7246- 91 90
angehoerigenberatung(at)caritas-kissingen.de
www.caritas-kissingen.de

 

Neutrale, kostenlose Beratung von pflegenden Angehörigen, Monatliche Treffen für pflegende Angehörige. Schulungsangebote für Angehörige von Demenzkranken. Helferkreis zur stundenweisen Entlastung. Betreuungsnachmittage für Pflegebedürftige und Demenzkranke.

Erstellen von Hilfsplänen. Aufzeigen von Entlastungsangeboten und von möglichen Umgangsweisen mit demenzkranken Menschen. Information zu diversen Krankheitsbildern.

Die Caritas- Sozialstationen halten alle Hilfen im Bereich des ambulanten Dienstes vor. Dies umfasst allgemeine Pflegeleistungen, Behandlungspflege, Hauswirtschaftliche Versorgung, mobilen sozialen Hilfsdienst, sonstige Leistungen, wie z. B. Sterbebegleitung und Schulung und Beratung, wie z. B. Kurse für pflegende Angehörige und Beratungseinsätze gemäß Pflegeversicherung.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 15.10.2019 - 08:20:37

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