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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V.

Kurfürstenstraße 6
54516 Wittlich

Kontaktdaten
Herr Frank Zenzen
06571 9155-0
info(at)caritas-wittlich.de

 

Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz und zur Entlastung pflegender Angehöriger:

Lutzerath: jeden 2. Mittwoch eines Monats - Betreuungsgruppe

 

Durch das Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter wird es ermöglicht, dass:

Kontakte zu anderen Menschen in ähnlicher Situationen hergestellt werden,

an Demenz Erkrankte Aktivierungsangebote erhalten,

und die Angehörigen für einige Stunden Entlastung finden können.

Die Besucher der Betreuungsgruppe erwartet eine schrittweise Gewöhnung an andere Menschen außerhalb der Familie und ein klar strukturierter Ablauf nach vertrautem Schema durch wiederkehrende Abläufe und Rituale, die ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. In entspannter Atmosphäre können dementiell Erkrankte gesellige und anregende Stunden erleben. Dazu tragen unter anderem bei: Beschäftigungsangebote unter Berücksichtigung der Biografie und Interessen des Betroffenen, Gesellschafts- und Erinnerungsspiele, gemeinsames Singen, instrumentale Begleitung, Tanzen und Bewegung, Spaziergänge in der Umgebung, Geschichten und Gedichte, sowie das Einbeziehen von Jahreszeiten und Festen.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Pflegestützpunkte beraten über alle möglichen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Betroffene erhalten hier wichtige Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen. In den Stützpunkten arbeiten Fachkräfte von Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger unter einem Dach. Das beschleunigt die Abstimmung untereinander und ermöglicht Beratung und Hilfe aus einer Hand.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 23.12.2019 - 09:30:02

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