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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


DEMENZ-JA

Carl-Oelemann-Weg 14
gegenüber Hochwald-Krankenhaus
61231 Bad Nauheim

Kontaktdaten
Frau Heidy Lang
06032 509924
Demenz-ja(at)email.de
www.demenz-ja-bad-nauheim.de

 

Die Erkrankten und ihre Angehörigen können in der Betreuungsstätte im kleinen Rahmen gemeinsam mit anderen - auch nicht erkrankten Senioren und Besuchern - eine angenehme Zeit genießen. Wir ermöglichen zur Entlastung pflegender Angehöriger diese Pause und bieten für Ihre demenzerkrankten Angehörigen eine tage- und stundenweise professionelle Betreuung in einem geschütztem Umfeld in privater Atmosphäre. Wir berücksichtigen die Biograpfie Ihres Angehörigen und beziehen seine typischen Verhaltensweisen, Angewohnheiten, seine Vorlieben, ebenso wie seine Abneigungen in das Betreuungskonzept mit ein.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 24.10.2019 - 11:30:02

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