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Demenz-Servicezentrum für die Region Ostwestfalen-Lippe

Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld

Kontaktdaten
Frau Helga Reinisch
0521 / 92 16-456
info(at)demenz-service-owl.de
www.demenz-service-owl.de

 

Wir sind eines von 13 Demenz-Servicezentren der Landesinitiative Demenzservice NRW (www.demenz-service-NRW.de) und zuständig für die Region Ostwestfalen-Lippe, in der rund 2,1 Mio. Menschen leben.

 

Kernaktivitäten:

- das Thema Demenz und die Aktivitäten des DSZ OWL in die Öffentlichkeit tragen

- regionale Erstanlaufstelle für Fragen zum Thema Demenz/ Weiterleitung an Fachberatungsdienste

- Fortbildungen, Schulungen und Workshops rund um das Thema Demenz für interessierte Bürger/innen, Betroffene, pflegende Angehörige und professionelle Akteure.

- Unterstützung beim Auf- und Ausbau anerkannter niedrigschwelliger Hilfsangebote

- Datenpflege der Hilfs- und Unterstützungsangebote für demenzkranke Menschen und deren Angehörige in einer landesweiten Datenbank

- Unterstützung beim Aufbau einer regional vernetzten Informations- und Beratungsstruktur

- Unterstützung von Quartiersarbeit und Lokalen Allianzen für Demenz

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 08.08.2019 - 13:30:02

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