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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz

Osningstr. 1
33605 Bielefeld

Kontaktdaten
Frau Helga Reinisch
0521 / 92 16-456
owl(at)rb-apd.de
https://alter-pflege-demenz-nrw.de/regionalbueros/region-ostwestfalen-lippe/

 

Wir sind eines von 12 Regionalbüros und zuständig für die Region Ostwestfalen-Lippe, in der rund 2,1 Mio. Menschen leben.

Kernaktivitäten:

- Auf- und Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag hilfe- und pflegebedürftiger Menschen und deren Angehörigen

- Organisation von Fachveranstaltungen und Support-Funktion für Pflegeberaterinnen und Pflegeberater in der Region

- Fortbildungen, Schulungen und Workshops rund um das Thema Hilfe- und Pflegebedürftigkeit für interessierte Bürger/innen, Betroffene, pflegende Angehörige und professionelle Akteure.

- Unterstützung beim Auf- und Ausbau anerkannter Unterstützungsangebote im Alltag

- Unterstützung beim Aufbau einer regional vernetzten Informations- und Beratungsstruktur

- Unterstützung von Quartiersarbeit und Lokalen Allianzen für Demenz

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 06.12.2019 - 14:40:04

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