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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Demenzberatung und -betreuung ASB Mittel Brandenburg

Bettina - von - Arnim - Str. 1 c
15711 Königs Wusterhausen

Kontaktdaten
Frau Frau Breitmann Frau Wendland
03375/2131321
03375/2131312
demenzberatung(at)asb-mb.de
www.asb-mb.de

 

Wir beraten Sie gern in einem persönlichen Gespräch in unserer Beratungsstelle oder bei ihnen zu Hause. Zwei Mal im Jahr schulen wir Angehörige in Kooperation mit der Barmer/GEK. In den acht Terminen "Hilfe beim Helfen" bekommen die Teilnehmer Tipps zu rechtlichen Fragen und zum Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Wir haben eine offenen Angehörigengruppe die sich monatlich trifft.

Die Betreuungsgruppen der "Frühbetroffenen" treffen sich wöchentlich für drei Stunden. Die Nordic Walking Gruppe trifft sich alle zwei Wochen. Wir vermitteln geschulte,ehrenamtliche Helfer die, den Demenzkranken zu Hause individuell und zeitlich flexibel betreuen.

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 01.08.2019 - 14:58:23

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