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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


DemenzHilfe Oldenburg e. V.

Donnerschweer Straße 127
26123 Oldenburg

Kontaktdaten
Frau Marlene Dirks
0441 36143908
0441 36143909
info(at)demenzhilfe-ol.de
www.demenzhilfe-ol.de

 

Die DemenzHilfe Oldenburg e.V. besteht seit September 2008 und ist eine

gemeinnützige, unabhängige Koordinierung- und Beratungsstelle.

Der Verein arbeitet aus sozialer Verantwortung, ohne konfessionelle und weltanschauliche Bindung.

Als Betreuung - und Beratungsstelle bietet der Verein Pflegenden Angehörigen demenziell erkrankter Menschen, sowie Menschen mit geistigen Behinderungen Hilfen an.

Zielsetzung:

• Schulung Pflegender Angehörige

• Ehrenamtliche Betreuung nach § 45b SGB IX

• Kommunale Vernetzungsarbeit

• Pflegeberatung nach § 7a SGB XI

• Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche Tätige

• Fachberatung bei Demenz

Zielgruppen

• Pflegende Angehörige

• Demenziell erkrankte Menschen

• Institutionen, Bezugspersonen /Nachbarn etc.

• Professionell und ehrenamtlich Pflegende

• Ältere Migranten fremdländischer Herkunft

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Immer mehr ältere Menschen haben einen Migrationshintergrund und benötigen ein kultursensibles Versorgung- oder Pflegeangebot. Sie verfügen häufig über einen anderen kulturellen Hintergrund und sprechen mitunter eine andere Sprache, weil die deutsche Sprache durch die Demenz verloren gegangen ist.

Letzte Änderung: 16.07.2020 - 09:46:26

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