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Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Selbsthilfe Demenz

Schwaaner Landstraße 10
18055 Rostock

Kontaktdaten
Frau Kathrin Ruhkieck
0381 20875400
0381 20875400
info(at)alzheimer-mv.de
www.alzheimer-mv.de

 

Beschreibung:

Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern setzt sich durch unterschiedliche Aktivitäten für das Wohl Demenzerkrankter und deren Angehörigen in ganz Mecklenburg-Vorpommern ein. Ziele des Landesverbandes sind: Aufbau von Selbsthilfegruppen, Öffentlichkeitsarbeit, Beratung und Interessenvertretung von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen auf Landesebene, Verbesserung der ambulanten, teilstationären und stationären Angebote, Aufbau einer Datenbank mit Adressen der Einrichtungen und Intitativen in M-V, Kooperation mit den Pflegestützpunkten M-V, Zusammenarbeit mit dem Bundesverband

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 18.10.2019 - 07:30:02

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