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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Diakonie Haltestelle Spandau

Marktstr. 3
13597 Berlin

Kontaktdaten
Frau Anna Wisniewski
030 / 688 392 18-10
030 / 688 392 18-22
haltestelle(at)diakoniespandau.de
www.Haltestelle-Diakonie.de

 

Die Diakonie Haltestelle Spandau bietet regelmäßige, stundenweise Betreuung für Menschen mit Demenz oder mit psychischen Erkrankungen an, die zu Hause leben.

Die Betreuung findet statt in wohnortnahen GRUPPEN und als BESUCHSDIENST.

Unser Angebot ist gedacht als Ergänzung zur häuslichen Pflege. Wir möchten die Lebensqualität von Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen erhalten und ihre pflegenden Angehörige unterstützen und entlasten.

Wir - das ist ein Team von freiwilligen Mitarbeitern und zwei Fachkräften. Unsere Freiwilligen sind für ihren Einsatz geschult. Sie qualifizieren sich fortlaufend weiter.

Die Diakonie Haltestelle Spandau ist vom Senat anerkannt und gefördert.

 

Angebote

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Letzte Änderung: 21.02.2020 - 21:30:02

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